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HR Fitness Club – Best Leadership für New Work

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Promerit ist 2018 nicht nur Partner, sondern auch Sponsor der Veranstaltungsreihe HR FITNESS CLUB. An sieben Abenden im Juni in verschiedenen deutschen Städten dreht sich alles um das Thema “Best Leadership für New Work – Anforderungen an die moderne Führung”.

Die Arbeitswelt verändert sich schnell und nachhaltig. Unter dem Begriff „New Work“ werden vielfältige Zukunftsszenarien zusammengefasst. Es geht um virtuelles Arbeiten und moderne Technologien, um neue Arbeitszeit- und Vertragsmodelle, um neue Formen der Zusammenarbeit und um die Arbeitsumgebung, in der diese stattfinden soll.

Da diese New Work nicht auf Knopfdruck zu erreichen ist, sollten die teils dramatischen Veränderungen für die Organisationen und jeden Einzelnen professionell gemanaged werden. Aber sind die Führungskräfte dafür eigentlich vorbereitet? Was bedeuten all die neuen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für „New Leadership“?

Neben weiteren spannenden Referenten ist Sebastian Unterreitmeier, Managing Consultant der Promerit AG, dieses Mal mit einem Beitrag zum Thema „Agilität und New Work: Kultur, Arbeitsweisen, Führung – wo beginnen?“ mit dabei.

Die Termine im Überblick

05.06.18     Frankfurt –       CMS, Neue Mainzer Straße 2-4

06.06.18     Köln –              CMS, Kranhaus 1, Im Zollhafen 18

07.06.18     Berlin –            CMS, Lennéstraße 7

12.06.18     Leipzig –          CMS, Augustusplatz 9

14.06.18     Hamburg –       Xing, Große Bleichen 27 (Kaisergalerie)

19.06.18     München –       BONAGO, Aschauer Str. 28

20.06.18     Stuttgart –        DAS BÜRO, Theodor-Heuss Straße 16

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18 Uhr und enden ab ca. 21 Uhr. Die ausführliche Agenda der Abende sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Diese Veranstaltung richtet sich an HR Entscheider und Professionals, Geschäftsführer und Manager mit Interesse an HR Themen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte nutzen Sie die zentrale Anmeldeseite, um sich zu registrieren.

Bitte beachten Sie, dass der Veranstalter HR Dienstleister nicht als Gäste zulässt. Wir bitten um Ihr Verständnis dafür, dass der Veranstalter von HR Dienstleistern erfolgten Anmeldungen eine Absage folgen lässt.

Bei Fragen und weitergehendem Interesse kontaktieren Sie uns gerne unter sophie.scherbringpromerit.com

Lesestoff: „Digital HR“

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Im neu erschienenen Buch “Digital HR“ beleuchten führende Praxisexperten und Wissenschaftler das Personalmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation. Dabei wird deutlich, dass Digital HR mehr als eine 1:1-Transformation ist. Digitale Prozesse oder HR-Portale bilden die Basis für eine weitergehende Transformation. So sind neue Schlagwörter wie CollaborativeHR, Agilität und neue Betriebssysteme für die Zusammenarbeit in der Organisation keine Randerscheinung der Digitalisierung des Personalmanagements, sondern plötzlich im Mittelpunkt der Diskussion.

Konsequenzen der Digitalisierung auf die HR Organisation im 3 Säulen Modell.

Kai Anderson und Armin von Rohrscheidt aus dem Vorstand der Promerit AG richten den Blickwinkel im Ihrem Autorenbeitrag auf die kommenden Veränderungen für die Rolle von HR in der digitalen Transformation.

Mit der Digitalisierung in seiner aktuellen Ausprägung steht erstmals eine echte Transformation der HR Funktion bevor. In der Vergangenheit haben Entwicklungen und Trends hauptsächlich den Markt oder die Produkte betroffen; heute hingegen sind alle Unternehmensbereiche davon berührt.

Da die Mitarbeiter im privaten Umfeld den leichten Zugang zu Services aller Art gewöhnt sind, werden sie die Integration solcher Services auch immer mehr im beruflichen Kontext fordern. Das stößt eine Veränderung der HR Funktion und damit auch eine Transformation des Drei-Säulen-Modells an.

Jede Transformation ist von einem neuen Selbstverständnis und deutlich veränderten Skills und Kompetenzen begleitet. So heißen die „neuen“ Werkzeuge von HR „Design Thinking“, „Scrum“ und „Customer Experience Journey“. Wir begegnen ihnen immer öfter – das ist die gute Nachricht. Jedoch stellt sich der Effekt noch nicht in dem Maße ein, dass wir eine echte Transformation der HR-Bereiche feststellen können. Hier liegt die Herausforderung für die nächsten Jahre. Aber das zu verändern sollte ja ohnehin die Zukunft von HR sein.

Den vollständigen Artikel finden Sie im Buch “Digital HR: Smarte und agile Systeme, Prozesse und Strukturen im Personalmanagement”

Erschienen im März 2018
Verlag: Haufe Lexware

Die Autoren

Kai Anderson gehört zu den gefragtesten Veränderungsexperten Deutschlands. Er begleitet Executives bei der Neuausrichtung und Transformation des Unternehmens sowie der Gestaltung eines modernen HR-Managements.

Armin von Rohrscheidt ist Partner bei Promerit und verfügt über umfangreiche Erfahrung im HR-Management und Management Consulting.

Welche Talente benötigen wir für die digitale Transformation?

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Welche Talente benötigen Wachstumsunternehmen in der digitalen Transformation und wie können sie diese finden und halten/weiterentwickeln und damit einen Wettbewerbsvorteil erzielen bzw. die richtige Standortstrategie wählen? Können die Schlüsselpersonen in der digitalen Transformation die gleichen sein wie in den bisherigen Veränderungsprozessen? Benötigen wir andere Eigenschaften für die Ideengeber und Change Manager der digitalen Transformation oder sind die Anforderungen ähnlich zu den bisherigen Veränderungsprozessen in der Wirtschaft?

Diese und andere Fragen eörtert der „Münchner Kreis“, die führende unabhängige Plattform zur Orientierung für Gestalter und Entscheider in der digitalen Welt, bei seinem Networking-Abend am 15. März ab 17.30 Uhr in München.

Als Impuls stellen u.a. Theresa Holm (Team Lead Talent Attraction bei Infineon) und Sebastian Unterreitmeier (Managing Consultant bei Promerit) eine Case Study zum Thema „Wie findet man die kreativen digitalen Talente?“ vor. Aus dem Promerit Kundekreis wird auch Diana Eid (Head of International Recruiting bei Dräxlmaier) gemeinsam mit Dr. Helmut Meitner, Director Digital Transformation, zum Thema „Wie qualifiziert man die Mitarbeiter für die digitale Transformation?“ sprechen.

Bei weiteren Fragen zum Thema wenden Sie sich gerne an michael.egerpromerit.com .

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Business Performance Dialogues

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Promerit ist Partner der Business Performance Dialogues am 12. April in Zürich.

In unserer ultra-verbundenen Welt müssen sich Unternehmen in einem nie dagewesenen Tempo verändern, um ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Sind Sie auf dem neusten Stand und verfolgen Sie die richtige Strategie?

Die Veranstaltung Business Performance Dialogues bietet Ihnen die Möglichkeit, mit Profis zu diskutieren wie Sie Prozesse neu konzipieren und anpassen können, um in diesem spannenden Umfeld zu wachsen und profitabel zu sein:

Teil 1 – Inspirierende Keynote Referenten zeigen Ihnen ihre Vision von moderner Performance:

  • Prof. Dr. Peter Sachsenmeier, Präsident der IBAE Schweizund Executive VP der Hankou University in China: “Digitale Transformation? Es fehlen mir Leute, Zeit und Geld! Und wie soll sich das rechnen?”
  • Barbara Zenklusen, Transformation Consultant und Dozentin, Zenklusen Transformation & Change: “Das schizophrene Unternehmen – Driften zwischen Innovation und Stillstand”
  • Frank Eilers, Keynote Speaker und Stand-Up Comedian: “So weit so gut, und nun? Nun ist wird alles digital? Sie, ich, mein Auto, Haus und Boot?“

Teil 2 – Dialoge mit Profis
An diversen Thementischen diskutieren Sie den “food for thought” aus den Vorträgen mit Profis aus dem Business.
Andreas Schultejans, Partner der Promerit AG führt Sie als Table Host durch das Thema „Die Ära der Disruption: Ist eine genaue Allokation der Ressourcen der Schlüssel zum Erfolg?“.

Teil 3 – Lösungsorientierte Workshops
Anhand von Praxisbeispielen erhalten Sie vertiefte Einblicke in digitale Business-Lösungen.
Andreas Schultejans leitet den Workshop “Human Capital Management Shift happens! Autonome Prozesse nun auch im Recruiting?”

Teil 4 – Apéro Riche und Networking
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Experten und Fachkollegen auszutauschen, um wertvolle Informationen rund um das Thema digitale Transformation und Performance für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Weitere Details zur Agenda, Referenten und Table Hosts finden Sie hier.

Wir freuen uns auf spannende Dialoge mit Ihnen.

Die Wellen reiten

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Special „Change Management“ mit Daniel Tasch in der Personalwirtschaft 03/2018

Komplexität zu beherrschen, ist ein hehres Ziel vieler Unternehmen. Die meisten, denen es gelingt, arbeiten mit professionellen Change-Beratern zusammen. Sie bringen Ruhe, Erfahrung und Expertise mit ins Projekt. Dr. Daniel Tasch, Partner und Vorstand der Promerit AG diskutiert am Round Table der Personalwirtschaft mit fünf weiteren Change-Beratern worauf es ankommt.

 

Partizipation statt Top-down

Die Teilnahme und Teilhabe der Belegschaft ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg oder Misserfolg eines Change Projekts. Wirksamkeit wird vor allem durch eine ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe erzielt. Das bedeutet: nicht nur reden, sondern auch zuhören. So lautet eines der grundlegenden Erkenntnisse der Experten am Round Table.

Dr. Daniel Tasch veranschaulichte das mit einem Beispiel aus der Praxis: Die Berater haben bei der Fördertechnik-Gruppe Kion neue Führungsleitlinien und Unternehmenswerte für die mehr als 31.000 Mitarbeiter entwickelt. „Wir sind in die Fläche, haben zusammen mit den Führungskräften und Mitarbeitern länder-, standort- und funktionsübergreifend Input gesammelt. Das haben wir komprimiert, uns mit dem Vorstand abgestimmt und das Ganze wieder zurückgespielt.“ Der Dialog funktionierte, und, so Tasch weiter: „Beteiligung ist heute moderner und wichtiger denn je, um diese Wirksamkeit zu erzielen.”

Offen für Ungewisses sein

Auch, dass man im Change Management heute mit deutlich mehr Ungewissheit umgehen müsse und die Komplexität nur in Maßen beherrsch- und steuerbar sei, findet in der Runde große Zustimmung.

Dennoch sollte man sich nicht zu sehr auf starre Modelle fixieren, so die Teilnehmer. Modelle reduzieren die Komplexität und sind hilfreich, wenn es darum geht, eine gemeinsame Basis zu finden. Sie suggerieren jedoch schnell eine Sicherheit, die es beim Change nicht gibt. In die Praxis sind sie selten eins zu eins umsetzbar. Hier spielt die Erfahrung von Change Managern eine größere Rolle. Wirksamkeit kann auf viele verschiedene Weisen erzeugt werden.

“Die Beratungskompetenz ist dabei, aus einem breiten Portfolio an Theorien und Werkzeugen genau jene herauszusuchen, die im aktuellen Moment beim konkreten Unternehmen wirken“, so Dr. Tasch.

Die „Pseudosicherheit“ früherer Zeiten sei dahin. Damals hätten sich, beschreibt er nicht ohne Sarkasmus, Entscheider mit einer scheinbar sicheren Prognose zur Zukunft gewappnet und dann abgewartet, bis es genau so kommt wie im Strategieprojekt vereinbart. „Jetzt sind wir in einem anderen Miteinander. Geht raus, riecht, hört, schmeckt, stellt euch dem Ganzen mit allen Sinnen“, rät er Führungskräften. “Und: Bleibt authentisch.” Eine der schärfsten Klingen in der Führung sei Authentizität in Persönlichkeit und Profession. „Wenn der stoisch rational denkende CEO auf einmal zu einem Industriepoeten wird, dann wird es schwierig. Ich erlebe da intern wie extern heute mehr Souveränität, Arriviertheit und Abgeklärtheit.”

 

Veränderung authentisch kommunizieren

Change Manager und Entscheidungsträger müssen eine Frage „blitzsauber“ beantworten können, meint Daniel Tasch: Was ist dieses Mal anders? Führungskräfte und Mitarbeiter seien in diesem Punkt reifer, aber die obige Frage, gepaart mit einer authentischen persönlichen Geschichte, „das bringt für mich die Waage zum Kippen. Ich muss heutzutage jeden Kanal des Kommunikationsmixes bedienen.”

Und zu guter Letzt: Change darf durchaus auch Spaß machen.

Den vollständigen Beitrag „die Wellen reiten“ finden Sie in der Ausgabe 03/2018 des Magazins „Personalwirtschaft.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Round Table Change Management – Personalwirtschaft.

Weitere Informationen zum Round Table Change Management gibt es auch online.