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SAP Recognized Expertise

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SAP SuccessFactors: Mercer | Promerit jetzt mit allen vier SAP-Auszeichnungen „Recognized Expertise“ für Ihre digitale HR Transformation

Die Prozesse im Recruiting, Onboarding und Talent Management sind Teil der DNS von Mercer | Promerit. Seit 8 Jahren verhelfen wir Kunden in SAP SuccessFactors Projekten zum Erfolg. Dies spiegelt sich in dem Gütesiegel „SAP Recognized Expertise“ wider, das uns SAP bereits 2018 für die Kategorien „SAP SuccessFactors Recruiting & Onboarding Solutions“ und „SAP SuccessFactors Talent Solutions“ in Deutschland verliehen hat.

 

SAP Gold Partner für alle Module der SAP SuccessFactors HMX Suite

Seitdem haben wir unsere Expertise für die verbleibenden SAP SuccessFactors Module stetig erweitert und in einer Vielzahl an Kundenprojekten erfolgreich eingesetzt. Dies zahlt sich aus: Wir sind stolz, dass SAP uns nun auch für die SAP Recognized Expertise Kategorien „SAP SuccessFactors Learning Solutions“ und „SAP SuccessFactors Employee Central & Payroll Solutions“ ausgezeichnet hat. Damit komplettieren wir als SAP Gold Partner unsere SAP HR Suite Expertise zur Begleitung kompletter digitaler Transformationen in der Cloud.

 

Agil und international

„Ich freue mich, dass wir nach unseren vielen erfolgreichen Projekten damit nun auch ganz offiziell das SAP-Zertifikat als HR Full Suite Provider erhalten haben“, so Marcus Reidenbach, Head of HR Digitalization bei Mercer | Promerit. „Als Teil von Mercer können wir unseren Kunden das Beste aus beiden Welten bieten: Unsere agile Vorgehensweise sowie unser fundiertes Know-How verbunden mit der internationalen Infrastruktur und Reichweite eines großen Konzerns. Dies macht uns zu einem einzigartigen Lösungsanbieter für die komplette SAP SuccessFactors HXM Suite.“

Information zu den SAP Auszeichnungen: Unter https://www.saprecognizedexpertise.com können Kunden die Kriterien zur Verleihung einsehen und qualifizierte Partner selektieren.

 

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Simon Schwarzhaupt

Simon Schwarzhaupt
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Email: simon.schwarzhauptpromerit.com

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F.A.Z. Verlagsspezial: Deutschlands begehrteste Arbeitgeber

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Attraktiv in Corona-Zeiten: Durch die Corona-Pandemie sind für Arbeitnehmer:innen neue Themen in den Fokus gerückt: Flexibilität und Arbeitsplatzsicherheit sind ihnen besonders wichtig.

Michael Eger, Partner bei Mercer|Promerit und zuständig für den Bereich „Transformation und Recruiting“ ist der Meinung, dass sich Arbeitgeber gerade in Krisenzeiten um ihre bestehende Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen kümmern müssen. Denn, „wenn eine Krise häufig auch Einstellungsstopp und Kurzarbeit bedeutet, heißt das nicht, dass der Arbeitsmarkt nicht trotzdem in Bewegung ist.“

Einerseits würden Arbeitnehmer:innen in einer solchen Zeit erst recht hinterfragen, ob sie tatsächlich auf der richtigen Arbeitsstelle sitzen. Zum anderen nutzten Unternehmen eine Krise häufig, um sich die besten Talente am Markt zu sichern.

Um Fachkräfte zu halten oder für sich zu gewinnen, ist durch die Pandemie vor allem ein Anreiz deutlich in den Vordergrund gerückt: Flexibilität. Dazu gehören zum Beispiel eine Homeoffice-Politik und flexible Arbeitsmodelle wie Vertrauensarbeit. „Noch vor einem Jahr war flexibles Arbeiten ein Nice-to-have bei vielen Arbeitgebern, ein Differenzierungsmerkmal. Jetzt, durch die Corona-Pandemie, werden Homeoffice und Co. von Bewerber:innen automatisch vorausgesetzt“, sagt Eger.

Den kompletten Artikel „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ aus dem Verlagsspezial der FAZ können Sie hier downloaden.

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Michael Eger
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Email: michael.egerpromerit.com

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Kongsberg Automotive: kontinuierliche Mitarbeiterentwicklung nimmt Fahrt auf

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Kongsberg Automotive ist ein globales Unternehmen mit 25 internationalen Standorten und produziert Komponenten für weltweit führende Automobilhersteller. Das Unternehmen hat weltweit mehr als 10.000 Mitarbeiter. Während sich Industrie 4.0 zu Industrie 5.0 weiterentwickelt werden Automatisierung, individualisierte Massenfertigung sowie die engere Integration von Menschen und Maschinen immer wichtiger. Kongsberg Automotive muss bei diesem Wandel sicherstellen, dass alle Mitarbeiter über die nötigen Fähigkeiten und Qualifikationen für künftige Anforderungen verfügen. Eine skalierbare, moderne und digitale HR-Funktion ist dafür essenziell.

Um die Mitarbeiter in diesem Wandel einzubinden, beschloss Kongsberg Automotive, Ihnen mehr Kontrolle und damit mehr Verantwortung über ihre berufliche Entwicklung und Karriere zu geben. Dieses Vorhaben führte zu einer kompletten Umgestaltung der HR-Funktion.

Kongsberg Automotive hat sich dafür entschieden dieses Projekt mit dem SAP Gold Partner Mercer | Promerit durchzuführen. In enger Zusammenarbeit wurde die SAP SuccessFactors HXM Suite eingeführt, die das Talentmanagement und Learning & Development unterstützt. Alle Mitarbeiter haben nun außerdem rund um die Uhr Zugang zu HR-Self-Services über die mobile App auf ihren Smartphones. Das Projekt wurde in nur fünf Monaten in mehr als 40 Standorten inklusive Unterstützung für 15 Sprachen weltweit implementiert.

 „Die Zusammenarbeit mit Mercer | Promerit war überaus positiv. Die Implementierung verlief reibungslos und war weit schneller abgeschlossen als geplant.“ – Marcus von Pock, Executive Vice President für Personal und Kommunikation, Kongsberg Automotive.

Heute ist SAP SuccessFactors EmployeeCentral das zentrale Repository für alle HR Daten. Dadurch hat Kongsberg Automotive eine zentrale Informationsquelle und schnellen Zugriff auf die aktuellsten Mitarbeiterdaten sowie umfangreiche Reportingfunktionen.

“Da wir mit dem SAP SuccessFactors-System alle HR-Prozesse aus einer Hand haben, ist es für uns einfacher, ein angenehmes Arbeitserlebnis zu schaffen”, sagt von Pock. “Mehr Möglichkeiten und eine höhere Zufriedenheit bedeuten, dass die Mitarbeiter engagierter und motivierter sind, sich weiterzubilden und sich zu entwickeln – genau das, was wir brauchen, um unsere Belegschaft zu fördern und den Weg in die Zukunft zu meistern.”

 

Hier können Sie die ausführliche SuccessStory herunterladen.

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Ifo-Studie zu Corona-Auswirkungen auf Personalmanagement

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Seit März 2020 beherrscht die Corona-Pandemie das öffentliche und private Leben in Deutschland. Besonders in der Arbeitswelt gab es gravierende Veränderungen. In vielen Branchen wurde Homeoffice verstärkt eingesetzt, um den Betrieb auch unter Corona-bedingten Einschränkungen am Laufen zu halten.

In einer aktuellen Umfrage, die das ifo Institut gemeinsam mit Mercer|Promerit und FidAR e.V. durchgeführt hat, beschäftigen wir uns mit der Frage, ob und inwieweit die Corona- Pandemie sich auf das Personalmanagement auswirkt und welche Veränderungen für die Zukunft erwartet werden. Dabei wurden 1188 Geschäftsführer*innen, Manager*innen und Personalverantwortliche deutscher Unternehmen befragt.

Die Ergebnisse zeigen ein gemischtes Bild. Homeoffice war und ist ein wichtiges Instrument in der Krise und es gab nur wenige Probleme bei der Umsetzung. Arbeitsprozesse wurden innerhalb kürzester Zeit digitalisiert, neue Kommunikationstools eingesetzt und digitale Kompetenzen ausgebaut. Allerdings ist es nicht in jedem Beruf und in jeder Branche möglich, von zu Hause zu arbeiten. Im Dienstleistungssektor war dies z.B. einfacher als im verarbeitenden Gewerbe oder Handel. Außerdem leidet aus Arbeitgebersicht häufig das Arbeitsergebnis. Für Frauen – insbesondere auch aufgrund der Vereinbarkeit von Beruf und Familie – ist die Betroffenheit durch die negativen Folgen der Pandemie höher. Gründe könnten die durch die Corona-krise erschwerte Kinderbetreuung sein.

Den ausführlichen Bericht können Sie hier downloaden.

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Round Table HR-Managementberatung:
Mit Aufwind in die neue Welt

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Eine unvorhergesehene Chance

So negativ, ja traurig die Corona-Krise auch ist: HR konnte in den vergangenen Monaten erfolgreich unter Beweis stellen, was es kann. Wenn mit dem Reputationsgewinn aber auch mehr Mitspracherecht und höhere Budgets einhergehen sollen, müssen jetzt weitere Weichen gestellt werden. Welche, darüber wurde mit mit sechs HR-Management-Experten und -Expertinnen im Round Table HR-Managementberatung diskutiert.

Einen besonders großen Einfluss hat die Corona-Krise auf die Vertrauensbasis im Unternehmen. Der massenhafte Umzug ins Homeoffice etwa stellte viele Führungskräfte – und nicht nur die vom alten Schlag – vor die Frage, wie sie die Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Teams trotzdem sicherstellen können. Es findet ein Wandel statt, der sich auch auf die Unternehmenskultur auswirken kann.

„Kontrolle im 21. Jahrhundert ist eine Illusion“, konstatiert Kai Anderson von Mercer | Promerit. Trotz smarter Systeme lasse sich das Paradigma des „Command and Control“ nicht mehr aufrechterhalten. Manche Führungskräfte hätten allerdings Probleme damit, dieser neuen Realität ins Auge zu blicken. Es gehe nicht mehr anders, als den Mitarbeitenden Vertrauen entgegenzubringen und sie zu ermächtigen, selbstständiger zu handeln. „Das hat massive Auswirkungen auf Führung als solches. Das Thema sollte nun grundsätzlich neu angegangen werden – sonst ist man nach der Krise genauso weit wie vorher. Mit alten Instrumenten, die aus dem letzten Jahrhundert kommen.“

Hier können Sie den vollständigen Artikel downloaden.

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