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Deutscher Human Resources Summit

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Der 9. Deutsche Human Resources Summit  findet am 18./19. Oktober 2018 in Frankfurt am Main statt.

Freuen Sie sich auf das diesjährige Thema „Zeitenwende“: Dabei geht es um fundamentale Veränderungen von Organisationen, Funktionen und Prozessen in Unternehmen. Etablierte Organisationen bauen neue agile Teams und Bereiche auf, um neue Geschäftsideen sowie disruptive Innovationen zu entwickeln und um auf Veränderungen im Markt schneller reagieren zu können.

Diskutieren Sie mit Experten diese und weitere Themen:

  • Transformation von Konzerneinheiten in agile Organisationen – wie sieht die Arbeitswelt von morgen in etablierten Organisationen aus?
  • Mensch oder Maschine: Wie gestalten sich die Arbeitsprozesse der Zukunft?
  • HR auf den Kopf gestellt: Wo liegen die neuen Aufgaben und Herausforderungen für die HR-Funktion?

Programmempfehlung:

Themenforum IV “Personalmanagement für die Arbeit 4.0 mit Dieter Kern, Leiter People & Organizational Excellence Practice bei Mercer.

Das vollständige Programm finden Sie hier. Bei Fragen rund um den Deutschen Human Resources Summit können Sie sich an corinna.rygalskimercer.com wenden

Transform Your Business Festival Berlin

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Promerit @ Transform Your Business from 13 – 15 September, 2018 in Berlin

Transform Your Business ist das dreitägige internationale Business Festival rund um Transformation und Digitalisierung in Berlin. Es ist eine Plattform für Experten aus Europa, um Megatrends wie AI, New Work, Data Analytics und deren Anwendung auf HR, Vertrieb, Kommunikation und Marketing zu diskutieren. TYB findet vom 13. bis 15. September 2018 in Berlin statt.

Promerit ist stolz darauf, mit dem einzigartigen Workshop “Synthesis”, Teil von Transform Your Business zu sein. Synthesis kombiniert Expertenkonferenz, Peer Exchange und Talent Hackathon für agile Organisationsentwicklung. Machen Sie mit uns eine Erfahrung, die Ihr Unternehmen verändern wird.

SYNTHESIS // powered by Promerit & Mercer
Transformieren Sie Ihr Unternehmen – organisatorische Agilität in einer digitalisierten Welt

Realistisch betrachtet erleben wir aktuell die geringste Veränderungsgeschwindigkeit in unserem Leben – dennoch fühlt es sich jetzt schon ziemlich rasant für uns an. Um hier Schritt halten zu können, haben wir ein einzigartiges Erlebnis geschaffen, um Grenzen zu verschieben und die Teilnehmer dazu herausfordern, die Probleme von heute und morgen aus neuen Blickwinkeln zu sehen. Eine Echtzeit-Lernumgebung, die unser Denken nicht in einen Konferenzraum, sondern in die reale Welt versetzt. Wie immer, wenn es um Visionen geht, ist dies ein Experiment.

WHAT`s IN IT FOR YOU

  • Seien Sie Teil eines einzigartigen Erlebnisses, bei dem Grenzen verschoben werden und heutige und zukünftige Herausforderungen von Unternehmen aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden
  • Sie erhalten einen Überblick, wie Sie Ihre agile und digitale Transformation vorantreiben können
  • Geteilte Herangehensweisen und Erfahrungen von Experten und Teilnehmern
  • Praktische Impulse für Ihre eigene agile und digitale Roadmap
  • Treffen und Networking mit inspirierenden Vordenkern sowie Stakeholdern Ihrer Community

KEY FACTS

  • Mehr als 50 internationale Teilnehmer
  • Eine Echtzeit-Lernumgebung, die unser bestes Denken nicht in einem Konferenzraum, sondern in die reale Welt brachte
  • 4 Stunden interaktive Sitzungen, Dialog und Networking
  • Immersive Galerie mit 4 zentralen Themen zur Förderung der agilen und digitalen Transformation
  • Framestorming und Synthese-Hackathon-Sessions, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten
  • Aktionsplanung und praktische Ansätze für Ihre Unternehmens-Roadmap zur Beschleunigung der agilen und digitalen Transformation

ZENTRALE AGENDAPUNKTE:

  1. Schlüssel-Impuls: Immersive Future Gallery
    Erforschen Sie 4 wichtige Hebel innerhalb der zukünftigen Organisation: Strategie, Kultur, Talent & Führung und Prozesse & Strukturen 
  2. Re-Framing: Framestorming
    Crowdsource, Reframe und Priorisierung der drängendsten Fragen für jeden Hebel 
  3. Umdenken: Synthese Hackathon
    Bewerten Sie die Reife Ihrer eigenen Organisation und entwickeln Sie daraus eine Business-Leinwand 
  4. Neugestaltung: Aktionsplanung
    Erstellung einer maßgeschneiderten Roadmap für eine zukunftsorientierte agile & digitale Organisation

 

Besuchen Sie uns in Berlin – wir freuen uns, Sie im September bei TRANSFORM YOUR BUSINESS zu sehen.

Die digitalen Humanisten: Bettina Volkens und Kai Anderson

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Digital Human:
Dr. Bettina Volkens und Kai Anderson im Interview

Erschienen in der Ausgabe 2018.2019, karriereführer digital / Bild Laslo Dani (Jane Uhlig PR)

Bettina Volkens ist Personalvorstand bei der Lufthansa, Kai Anderson ein gefragter Experte für Change-Management. Zusammen haben die beiden ein Buch geschrieben, das Wege in eine humane Digitalisierung aufzeigt. Im Interview erklären sie, warum emotionale Intelligenz wichtiger denn je sein wird und die junge Generation ihren digitalen Lifestyle in der Arbeitswelt unbedingt beibehalten sollte. Die Fragen stellte André Boße.

Frau Volkens, Herr Anderson, wohin geht der Weg, wird unser Leben immer digitaler – oder die digitale Welt immer menschlicher?

Volkens: Digitalisierung beeinflusst sämtliche Lebensbereiche. Im privaten sowie im unternehmerischen Umfeld. Insbesondere die jetzt nachrückenden Generationen sind viel natürlicher mit dieser Entwicklung aufgewachsen und wurden von ihr geprägt. Wenn wir uns weiter darauf einlassen und es gelingt, diese Entwicklung selbst mitzugestalten, dann kommen wir auf den Weg einer menschlichen, einer durch uns gesteuerten und beeinflussten Digitalisierung.

Anderson: Die digitale Prägung können wir nicht aufhalten – man kann von seinem Umfeld nicht nicht geprägt werden. Die Frage ist tatsächlich, ob und wie wir diese Prägung beeinflussen können. Das fängt sehr früh in der Schule an und hört im Berufsleben noch lange nicht auf. Bildung ist der Schlüssel, nur mir ihr schaffen wir das, was wir eine humane Digitalisierung nennen.

 

Warum führt eigentlich die Digitalisierung in den Unternehmen bis heute zu einer so großen Unsicherheit? Was macht diese Veränderung so besonders, warum begegnet man ihr mit so viel Sorge?

Anderson: Beim Begriff Digitalisierung startet sehr schnell das Kopfkino: Digitalisierung ist Automatisierung ist Rationalisierung ist Arbeitsplatzabbau. Dass diese Gleichung aufgemacht wird, erleben wir in vielen Unternehmen, egal in welcher Branche. Diese Reaktion ist menschlich – ganz persönlich beim Einzelnen, aber auch im Kollektiv. Dort ist sie Ausdruck einer Unternehmenskultur, die nicht offen genug ist gegenüber Veränderungen. Das ist auch ein Ausdruck von Unwissenheit: Viele Mitarbeiter in Unternehmen verstehen zu wenig von dem Thema, das auch weiterhin erstmal in der IT-Ecke verortet wird.

Gibt es einen Königsweg diese agile Kultur in den Unternehmen zu definieren und zu etablieren?

Anderson: Es gibt erstmal keinen Königsweg, jedes Unternehmen muss seinen eigenen Ansatz finden. Allerdings haben viele Organisationen vor ein paar Jahren versucht, die digitale Transformation an Digital Labs oder CDO-Organisationen zu delegieren. Die Erwartungen konnten nicht erfüllt werden. Es setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass die digitale Transformation von innen passieren muss und jeder Mitarbeiter im Unternehmen mitgenommen werden sollte. Damit sind wir wieder bei digitalen Kompetenzen für alle – also einer digitalen Kultur und Führung sowie der Ausgestaltung der neuen Arbeitswelt.

Klicken Sie hier um zum vollständigen Artikel zu gelangen.

Kai Anderson gehört zu den gefragtesten Veränderungsexperten Deutschlands. Sein Spezialgebiet ist die Neuausrichtung des HR-Managements in internationalen Konzernen und Organisationen.

Bettina Volkens ist promovierte Juristin und Arbeitsdirektorin der Deutschen Lufthansa AG. Als Vorstandsmitglied ist sie verantwortlich für das Ressort Personal und Recht.

Interview mit Bettina Volkens und Kai Anderson

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“Digitalisierung ist technischer Fortschritt und damit substanzieller Teil der menschlichen Evolution.”

Erschienen am 12.12.2017, Campus Verlag

Als Konsumenten genießen wir die Vorzüge der Digitalisierung. In unserer Arbeitswelt macht sich durch sie große Verunsicherung breit. Wie kommt das?

Kai Andersen (KA): Die absolute Kundenorientierung ist das Mantra der Digitalisierung. Sie führt dazu, dass wir die digitalen Tools und Services ohne Hindernisse in Anspruch nehmen können. Die Technik selbst und die Prozesse dahinter sind aber hochkomplex. Wir machen uns keine Gedanken darüber, was wir in dem Moment auslösen, in dem wir z. B. den einfachen One-click-Button drücken.
Bettina Volkens (BV): Das ist anders, wenn die Digitalisierung in der Arbeitswelt Einzug hält. Hier fängt man sehr schnell an zu denken und das Muster ist meist: Digitalisierung = Automatisierung = Rationalisierung = Arbeitsplatzabbau. Die persönliche Betroffenheit und die Perspektive ist hier eine ganz andere.

Sie sprechen in Ihrem Buch über das Projekt der humanen Digitalisierung – was konkret meinen Sie damit?

BV: Digitalisierung ist technischer Fortschritt und damit substanzieller Teil der menschlichen Evolution. Technischer Fortschritt dient dem Menschen und steigert die Lebensqualität – das kann und wird auch mit der Digitalisierung gelingen. Sie ist eine epochale Errungenschaft, die ein Verstärker unseres menschlichen Schaffens darstellt.
KA: Damit steigt in den Unternehmen die Verantwortung, den Einsatz neuer Technologien in seiner Konsequenz – insbesondere mit Blick auf zukünftige Tätigkeiten – zu verstehen. Sind die Auswirkungen absehbar, müssen wir das den Betroffenen vermitteln. Es gilt, sie für die Veränderungen zu gewinnen und ihnen die Möglichkeiten klarzumachen, die damit einhergehen. Wenn in Unternehmen eine Digitale Kultur entsteht, wenn also zuerst einmal die Chancen gesehen werden, sind wir auf einem guten Weg.
BV: Der Einzelne sollte sich auf diese Veränderungen einlassen. Er sollte eine gewisse Affinität zu den Tools entwickeln, die uns im Arbeitsleben begleiten und sich digitale Kompetenzen zu eigen machen. Veränderungsfähigkeit und lebenslanges Lernen liegt in der Verantwortung von jedem selbst. Damit wird man seine Arbeitsmarktfähigkeit dauerhaft sicherstellen können.

In zahlreichen Fällen, bringt die Digitalisierung bestehende Geschäftsmodelle in Gefahr. Viele Unternehmen verfolgen einen technologiegetriebenen Ansatz, das Problem zu lösen. Wie schützt man sich in Ihren Augen am besten vor digitalen Risiken und erschließt die digitalen Chancen?

KA: Die eine Lösung für das Thema gibt es leider nicht. Viele Unternehmen haben Digital Labs gegründet, die die hohen Erwartungen oft nicht erfüllen konnten. Als Accelerator, also als Beschleuniger können solche Konstrukte außerhalb des Kerngeschäfts hilfreich sein. Wir glauben aber, dass die Digitale Transformation nur gelingen wird, wenn die Organisation als Ganzes digital fit gemacht wird.
BV: Eine Digitale Kultur und Digitale Kompetenzen sowie eine neue Art der Führung ist notwendig, um die digitalen Chancen zu nutzen. Und natürlich gilt es, Arbeit und den Arbeitsplatz neu zu definieren und zu gestalten. Mit neuen Inhalten, neuen Methoden, Tools und einer neuen Form der Vernetzung.

Wie wird unsere Arbeitswelt in 30 Jahren aussehen?

KA: Wir werden keine Routine-Tätigkeiten mehr haben. Die werden von Algorithmen übernommen werden. Unsere Arbeit wird sich also auf die kreativen und steuernden Tätigkeiten und auf alles beschränken, das echte menschliche Interaktion erfordert.
Die Wissensarbeit in 30 Jahren wird sehr selbstbestimmt sein, nicht an einen Arbeitsplatz gebunden sein und deutlich mehr von Technik unterstützt sein als heute. Intelligente Assistenzen werden uns helfen, mit der Flut an Informationen, e-mails und Terminen besser umzugehen. Wir werden mit künstlicher Intelligenz arbeiten – zum Teil, ohne daß wir uns dessen bewusst sind. Zum Teil werden wir ganz neue Formen von Mensch-Maschine Interaktion erlernen müssen. Die Anforderungen an unsere analytischen Fähigkeiten werden zunehmen.
BV: Jenseits der Wissensarbeit wird ein Schwerpunkt unserer Beschäftigung im Service, aber auch in den sozialen Berufen liegen. Hier wird sich wahrscheinlich gar nicht so viel ändern im Vergleich zu heute. Wir werden besser informiert sein, um unsere Services besser, also noch kundennäher verrichten zu können. Intelligente Systeme geben uns Auskunft über Präferenzen unserer Kunden oder Einschränkungen von Patienten. Was hier aber wie heute entscheidend sein wird, ist Empathie und Kommunikationsfähigkeit.

In Ihrem Buch »Digital human« versammeln Sie einen Pool von Experten, die Beiträge aus unterschiedlichsten Perspektiven liefern. Was war Ihnen bei der Auswahl der Autoren besonders wichtig?

KA: Uns war es wichtig, Co-Autoren zu finden, die unsere Philosophie teilen. Die sich dem Thema Digitalisierung eben nicht zuerst von der technischen Seite nähern, sondern den Menschen an erster Stelle sehen. Zudem wollten wir die gesamte Bandbreite des Spektrums der Digitalisierung abdecken. Es war uns wichtig, von den technischen Grundlagen über die unternehmerische Praxis, bei der sicherlich der Schwerpunkt des Buchs liegt, bis zu den gesellschaftlichen Auswirkungen möglichst viele Facetten der Digitalisierung verständlich und mit guten Beispielen abzubilden.

Wen möchten Sie mit Ihrem Buch vor allem ansprechen?

BV: Jeden, der sich mit der Digitalisierung ernsthaft auseinandersetzen will. Das sind ganz vorne einmal alle Führungskräfte in Unternehmen – die kommen um das Thema heute nicht mehr herum. Das gilt allerdings eigentlich für alle Menschen, die heute im Berufsleben stehen und sich fragen, was die Digitalisierung für sie bedeutet.
KA: Wir vermitteln Grundlagen und gute Beispiele, wie wir aus unternehmerischer, individueller und gesellschaftlicher Perspektive den richtigen Zugang zur Digitalisierung finden. Wer also einmal etwas Anderes lesen möchte als die Geschichten der großen Disruptionen und Untergänge findet in unserem Buch eine erfrischende Alternative.

Interview mit Bettina Volkens und Kai Anderson, erschienen im Campus Verlag am 12.11.2017

Kai Anderson gehört zu den gefragtesten Veränderungsexperten Deutschlands. Sein Spezialgebiet ist die Neuausrichtung des HR-Managements in internationalen Konzernen und Organisationen.

Bettina Volkens ist promovierte Juristin und Arbeitsdirektorin der Deutschen Lufthansa AG. Als Vorstandsmitglied ist sie verantwortlich für das Ressort Personal und Recht.

Promerit gewinnt HR Excellence Award in der Kategorie Talent Acquisition Strategie

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Promerit gewinnt HR Excellence Award in der Kategorie Talent Acquisition Strategie

Gemeinsam mit dem Kunden Infineon ist Promerit mit dem HR Excellence Award 2017 in der Kategorie Talent Acquisition Strategie (Konzerne) ausgezeichnet worden. Bei dem prämierten Projekt würdigte die Jury den konsequent strategischen Ansatz, bei dem Recruiting konsequent auf die wichtigsten Zielgruppen ausgerichtet und gezielt mit Talent Marketing verzahnt wurde.

Beim Projektansatz wurden Analogien aus Marketing und Vertrieb auf die Personalgewinnung übertragen: nach der Definition von strategischen Schlüsselfunktionen wurde zunächst ein Talent Acquisition Produktportfolio entwickelt, das eine differenziertere Bearbeitung der Zielgruppen abhängig von der Verfügbarkeit am Markt und ihrer strategischen Relevanz zulässt. Für die wichtigsten Zielgruppen wurden Personas entwickelt und jeweils sowohl Selling (gezielte Botschaften) als auch Sourcing-Strategien (Kanäle, Zielfirmen, Veranstaltungen) definiert. Dafür wurden auch die Rollen im Recruiting überarbeitet und konsequent auf sogenannten Talent Attraction Manager (TAMs) ausgerichtet, die Active Sourcing und Marketing-Maßnahmen kombinieren können. Im Ergebnis stehen vier mal mehr besetzte Jobs bei einer gleichzeitigen drastischen Reduktion der Headhunterkosten.

Das Projektteam um die Projektleiterin Luzia Fink und den Projektverantwortlichen Michael Eger feierten den Erfolg gemeinsam mit den Kollegen von Infineon um Nicole Goodfellow und Severine Fiegler. Promerit Partner Michael Eger: „Entscheidend für den Erfolg des Projekts waren nicht nur der wirklich strategische Ansatz und die konsequente Umsetzung, sondern auch die direkte Einbindung der Talent Attraction Manager in das Projektteam und die Offenheit von Infineon für Ideen. In Summe ist das nicht nur ein tolles Ergebnis, sondern das Projekt hat auch viel Spaß gemacht!“

Für weitere Informationen zum Projekt oder zu den Beratungsleistungen im Bereich Talent Acquisition steht Ihnen Michael Eger gerne zur Verfügung.