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Nehmen Sie an Mercer’s Global Talent Trends Studie 2021 teil!

· News, Studien

Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, sich für eine radikal andere Welt neu zu erfinden?

COVID-19 hat beispiellose gesundheitliche und wirtschaftliche Herausforderungen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit sich gebracht. Dies ließ Organisationen keine andere Wahl, als mit der Neugestaltung der Arbeit zu beginnen – damit sie nicht nur überleben sondern sich auch im Sinne eines “New Normals” weiterentwickeln können.

Auf der ganzen Welt haben wir verbindende Empathie und Innovation erlebt. Dabei ist HR oft einer der führenden Akteure.

Unsere Muttergesellschaft Mercer führt aktuell ihre Global Talent Trends Studie 2021 durch. Wir würden uns freuen, wenn Sie als HR Manager / HR Managerin an der Studie teilnehmen würden. Wir möchten gemeinsam herausfinden welche Ideen im Markt im Hinblick auf einen nachhaltigen Wandel existieren und welche Impulse HR dazu liefern kann.

Nehmen Sie noch bis 13. Oktober an unserer kurzen Umfrage (maximal 10 Minuten) teil und gehören Sie zu den Ersten, die den Report Global Talent Trends 2021 erhalten werden.Wir verlosen unter den Teilnehmern der Studie außerdem 3 Gutscheine der Deutschen Bahn im Wert von je 100 Euro.*

Vielen Dank im Voraus für Ihre Beteiligung. Wir freuen uns darauf, die Ergebnisse Anfang des nächsten Jahres mit Ihnen zu teilen.

* Lesen Sie hier hier die Teilnahmebedingungen für die Verlosung.

Ihre Kontaktperson

Promerit-Team-Laura-Haeussler

Laura Häußler
Junior Marketing Specialist

Email: laura.haeusslerpromerit.com

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Personalmanagementkongress 2020: Treffen Sie uns live oder virtuell!

· News

Auch dieses Jahr sind  Kai Anderson, Nicole Peichl und Michael Eger von Mercer | Promerit  wieder auf dem Personalmanagementkongress anzutreffen. Doch diesmal ist es etwas anders als die letzten Jahre – nicht nur, dass die Veranstaltung nicht wie gewohnt im Juni, sondern am 14. und 15. September stattfindet –  es werden auch nur etwa 370 TeilnehmerInnen in Berlin vor Ort sein. Der Personalmanagementkongress musste sich, wie viele andere Veranstaltungen,  durch die Coronakrise neu erfinden und setzt jetzt auf ein hybrides Modell. In Berlin findet der Kongress mit reduzierter Teilnehmerzahl und Hygienekonzept statt. Mit einem digitalen Ticket ist es möglich, viele Vorträge, die im BCC in Berlin stattfinden, als Live-Stream mitzuerleben. Zusätzlich können sich die TeilnehmerInnen des digitalen Events mit den Experten und Expertinnen an virtuellen Messeständen auszutauschen.

In beiden Settings haben Sie die Möglichkeit an der Expert Session von Kai Anderson teilzunehmen. Der Titel lautet „Co-Creating the new normal“. Es geht unter anderem um flexible Arbeitsmodelle, neue Technologien und virtuelle Zusammenarbeit. Erhalten Sie Einblicke in unsere Projektarbeit und Analysen zu dem Thema, das aktuell jedes Unternehmen bewegt: Die Arbeitswelt der Zukunft.

Mercer | Promerit ist dieses Jahr sowohl mit einem pysischen als auch einem virtuellen Stand vertreten. Wir freuen uns sie virtuell oder persönlich auf dem PMK zu treffen!

Ihre Kontaktperson

Promerit-Team-Laura-Haeussler

Laura Häußler
Junior Marketing Specialist

Email: laura.haeusslerpromerit.com

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Die Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen mit Google for Jobs

· News

Aufmerksamkeit auf Stellenausschreibungen steigern durch richtige Datenstrukturierung.

Google for Jobs erhöht die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens!

In der heutigen Zeit werden fast alle Suchanfragen über Google gestellt. Mit Google for Jobs nimmt auch die Suche nach Stellenangeboten auf der weltgrößten Suchmaschine ständig zu. Die Stellensuche bei Google ist dabei so einfach wie die Suche nach Hotels oder Flügen. Auch die Veröffentlichung von Stellen wird immer effizienter: Es ist nicht notwendig, einen Job bei Google einzustellen. Stattdessen werden Jobportale und Karrierewebseiten automatisch durchsucht und die Inhalte der Stellenanzeigen bei Google zusammengefasst.

Stellenanzeigen von SAP SuccessFactors Recruiting entsprechen aktuell nicht dem Google-Standard – unser Tool optimiert die Struktur Ihrer Stellenanzeigen und Google findet sie!

Good to know: Unser Template kann auch unabhängig von SAP SuccessFactors verwendet werden. Wir können es in allen gängigen ATS Systemen implementieren.

Google for Jobs benötigt strukturierte Daten, um Stellenanzeigen zu erkennen und in der Suche anzuzeigen. Wir stellen ein Template (JSON-LD-Code) zur Verfügung, die jedem RCM- oder RMK-Stellenlayout hinzugefügt werden kann. Die Ausschreibungsdetails werden in strukturierte Daten umgewandelt, die für Google lesbar sind.

Vorteile auf einen Blick

Werden Sie als Arbeitgeber sichtbarer

Wenn Sie bei Google gelistet sind, werden Bewerber auf sie aufmerksam, die Sie noch nicht als Arbeitgeber wahrgenommen haben oder gar nicht aktiv nach einer Stelle gesucht haben – die Besuchszahlen auf Ihrer Karriereseite werden deutlich zunehmen.*

Erhöhung der Conversion Rate und Sitzungsdauer

Besucher, die über Google for Jobs auf Ihren Stellenanzeigen landen, klicken mit größerer Wahrscheinlichkeit auf den Bewerbungs-Button und bleiben länger auf der Karriereseite als bei bezahlten Jobbörsen.*

Einsparung von Recruiting Kosten

Stellenausschreibungen auf bezahlten Jobbörsen treiben die Rekrutierungskosten oftmals in die Höhe. Eine Stellenausschreibung auf Google for Jobs dagegen ist kostenlos. Die Investition in die Optimierung von Google for Jobs für SAP SuccessFactors hat sich also bereits nach wenigen Ausschreibungen amortisiert.*

Das sagen unsere Kunden:

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Benedikt Lange
Manager HR Digital Solutions,
FUCHS PETROLUB

„Google for Jobs gewinnt zunehmend an Bedeutung im Recruiting, die Auffindbarkeit unserer Stellen im SAP SuccessFactors Standard hat uns allerdings nicht zufriedengestellt.
Da kam die Lösung von Mercer Promerit wie gerufen. Mit minimalen Aufwand konnten wir erreichen, dass alle Jobs inklusive relevanter Metadaten gelistet werden.
Innerhalb von 4 Monaten hat sich unser Traffic über Google for Jobs dadurch verdoppelt, die Anzahl der Bewerbungen ist signifikant gestiegen und wir haben sogar schon die erste Einstellung realisiert. Ich bin begeistert!“

Seit der Implementierung unseres Codes (grüner Strich) hat sich die Anzahl der Besucher über Google for Jobs nahezu verdoppelt.

Auch bei den seit der Implementierung gestarteten Bewerbungen ist ein signifikanter Anstieg zu verzeichnen. Dadurch war es Fuchs Petrolub zeitnah möglich, einen Bewerber für eine Neuanstellung zu gewinnen.

Für die Implementierung von Google for Jobs für SAP SuccessFactors bieten wir Ihnen drei verschiedene Pakete an, aus denen Sie wählen können. Die Pakete unterscheiden sich im Grad der Individualisierung und der geleisteten Beratung durch Promerit.

Basis Paket

  • Template mit JSON-LD-Code
  • Handbuch  zur Anpassung und Implementierung  des Templates und Einrichtung der Google Search Console

Kein Bestandteil:
Beratungsleistung durch Promerit

Plus Paket

  • Template mit JSON-LD-Code
  • Handbuch zur Anpassung und Implementierung des Templates und Einrichtung der Google Search Console
  •  Implementierungs-
    unterstützung:
    – Gemeinsame Integration des Codes
    – Gemeinsame Einrichtung der Google Search Console

Premium Paket

  • Individuelle Anpassung des
    JSON-LD-Codes auf Basis von Kundenanforderung
  • Handbuch  zur Anpassung und Implementierung  des Templates und zur Einrichtung der Google Search Console
  • Individuelle Beratungsleistung:
    – Aufnahme der individuellen Kundenanforderung
    – Gemeinsame Integration des Codes
    – Gemeinsame Einrichtung der Google Search Console

Interessiert? Fragen?
Nehmen Sie Kontakt auf.

Ihre Kontaktperson

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Christian Woitschig
Senior Consultant

Email: christian.woitschigpromerit.com
Tel: +49 69 50 50 08 652

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Zurück ins Büro?: Warum Unternehmen die Chancen von New Work jetzt nicht verspielen dürfen

· Blog, News

Es ist allerorten zu spüren: Nachdem viele Arbeitnehmer*innen coronabedingt seit Monaten im Home Office arbeiten, wird in so manchen Führungsetagen der Ruf nach einer Präsenzpflicht im Büro wieder lauter. Doch sollten wir überhaupt eine Rückkehr zum “alten” Arbeitsleben vor Corona anstreben? Kai Anderson glaubt das nicht. In seiner Talking-Heads-Kolumne in der HORIZONT Online erklärt der Vorstand der auf People-Management spezialisierten Beratung Mercer / Promerit AG, wie New Work zu einem Win-Win-Deal für Unternehmen und Mitarbeiter*innen werden kann und warum Command & Control das Betriebssystem des 20. Jahrhunderts war.

„Corona hat mehr bewirkt für die Digitalisierung unserer Wirtschaft, als alle Förderprogramme und Digitalstrategien der öffentlichen Hand zusammen.“
Kai Anderson

Buchstäblich über Nacht konnte plötzlich flächendeckend virtuell gearbeitet werden und die Erkenntnis ‚Geht Doch!‘ setzte sich selbst in den skeptischsten Chefetagen durch.

Die große Frage aktuell ist, ob und wie man das Momentum der Krise nutzen kann, oder ob man zügig wieder zurückfällt in alte Arbeits- und Denkmuster. Einige Unternehmen haben es verstanden, jetzt eine strategische Übung zur Neugestaltung ihrer Arbeitswelt aufzusetzen. Die Potenziale sind riesig – nur mal kurz überlegt: Verringerung von Geschäftsreisen um 30 Prozent, Verkürzung von Meetings um 20 Prozent, Reduktion von Büroflächen um 20 Prozent – vorsichtig überschlagen kommen da selbst für mittelgroße Betriebe Millionensummen an Effizienzsteigerung zusammen. Das schlägt jedes Konjunkturprogramm (wenn man denn überhaupt in deren Genuss kommt).

Und das Beste: richtig gemacht ist das Ganze eine Win-Win-Situation für das Unternehmen selbst und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit Jahren steigt die Präferenz für flexibles Arbeiten, und mit der Covid-Krise erleben wir einen regelrechten Hype.

„Unzureichende Optionen für flexibles Arbeiten werden zu einem Ausschlusskriterium für viele kritische Zielgruppen am Arbeitsmarkt. “
Kai Anderson

Nicht jeder kann oder will von zuhause aus arbeiten? Viele Jobs erfordern eine Anwesenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel im Bereich Fertigung, Krankenhaus, Baustelle und Supermarkt? Das virtuelle Arbeiten hat auch seine Risiken, wie etwa die Entfremdung vom Team und Unternehmen? Alles richtig! Daher brauchen wir ein strategisches Vorgehen zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt.

Jetzt darauf zu vertrauen, dass schon das rechte Maß an Flexibilität gefunden wird, ist fahrlässig und verspielt einen guten Teil des Potenzials, das in dem Thema steckt. In vielen Unternehmen wurde schon für weit weniger weit mehr an Aufwand betrieben.

Die Hindernisse sind groß? Die Tarifstrukturen und Betriebsvereinbarungen lassen da keinen Spielraum? Die Mitbestimmung in vielen Unternehmen ist, was das Thema angeht, zu einem guten Teil weit progressiver, als man denkt. Zumindest, wenn man deren Vertreter früh genug in den Prozess einbindet.

Das Argument ‚Die Leute müssen zurück die Büros, weil wir sie sonst nicht kontrollieren können‘ zählt allerdings spätestens in der Post-Corona Zeit nicht mehr. Command & Control war das Betriebssystem des 20. Jahrhunderts. Die Maxime unserer Zeit heißt Vertrauen, auch wenn es noch so schwerfällt. Vertrauen als Grundlage einer neuen Arbeitskultur braucht Zeit – und die sollten wir uns nehmen. Wäre doch nicht schlecht, wenn zur Abwechslung mal wir hier in Europa zuerst eine neue, nachhaltigere Arbeitswelt zum Nutzen Aller etablieren.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel auf HORIZONT Online.

Sie haben Fragen zum Artikel oder der Gestaltung der neuen Arbeitswelt in Ihrem Unternehmen? Kontaktieren Sie uns!

Ihre Kontaktperson

Promerit-Team-Kai-Anderson-2017

Kai Anderson
Partner

Email: kai.andersonpromerit.com

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Die besten Strategien zum Zusammenführen von Teams nach dem Lockdown

· Blog, News

Kai Anderson, Partner und Vorstand von Mercer | Promerit, erläutert im Interview mit der TextilWirtschaft, mit welchen Maßnahmen Sie Ihre Teams nach dem Lockdown wieder erfolgreich zusammenführen.

Kai macht deutlich, dass ein Dialog auf Augenhöhe zwischen den Führungskräften und ihren Mitarbeitern dabei das Wichtigste ist. Es kommt es in erster Linie darauf an, Transparenz zu schaffen. Dies kann bedeuten, dass man den MitarbeiterInnen die Kosten von Lieferanten oder Personalkosten kommuniziert und auch mögliche Zukunftsszenarien mit ihren Eintrittswahrscheinlichkeiten diskutiert. Führungskräfte sollen außerdem die Bedenken ihrer Mitarbeiter ernst nehmen, eigene Unsicherheiten zugeben und Hoffnung machen, dass man als gutes Team den Weg aus der Krise findet.

„Oft motivieren sich die Mitarbeiter gegenseitig, wenn sie wissen, wie es wirklich aussieht“

Auch wenn es um das langsame Zurückholen einiger Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geht, ist die richtige Kommunikation das Mittel zur Wahl. Gut zu argumentieren und die Mitarbeiter miteinzubeziehen hilft, Betroffene zu Beteiligten zu machen.

„Diese existenzielle Bedrohung kann im besten Fall den Zusammenhalt dauerhaft stärken“

Kai ist zuversichtlich, dass der Dialog, die Transparenz, Solidarität und stärkeres Verständnis füreinander in vielen Unternehmen auch nach der Krise erhalten bleiben wird.

Das komplette Interview im TextilWirtschaft-Magazin # 19/2020 lesen Sie hier.

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Kai Anderson
Partner

Email: kai.andersonpromerit.com

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