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SAP Recognized Expertise @Promerit

· News, Unkategorisiert

Promerit erhält die Auszeichnung „SAP® Recognized Expertise in SuccessFactors® Recruiting & Onboarding“ und „SAP® Recognized Expertise in SuccessFactors® Talent Solutions” in Deutschland. Damit honoriert SAP die erfolgreiche Arbeit der 25 SAP SuccessFactors-Experten der Promerit AG aus zahlreichen Projekten rund um SAP SuccessFactors Recruiting, Onboarding und die Talent Solutions. Neben der besonderen Branchenerfahrung, dem umfangreiche System-Know-how und einer überaus hohen Kundenzufriedenheit bestätigt dieses Gütesiegel die erfolgreiche gemeinsame Umsetzung der Cloud-Strategien unserer Kunden.

Marcus Reidenbach und Simon Schwarzhaupt verantworten das SuccessFactors-Team der Promerit AG. „Die Prozesse im Recruiting, Onboarding und Talent Management sind Teil der Promerit DNS. Unser Team verbindet seit Jahren System- und Prozess-Expertise mit HR-Management-Know-how. Dabei arbeiten wir eng mit den Transformations-, Integration und UX-Experten von Promerit zusammen – gemeinsam bieten wir Ihnen so eine einzigartige Kombination von Fachwissen, Methoden, Umsetzungserfahrung und symphytischer Professionalität“, so Simon Schwarzhaupt.

Hier zwei unserer SuccessFactor cases:

Durch das von der SAP fortwährend überprüfte Fachwissen wird gewährleistet, dass die zertifizierten Partner ein hohes Maß an Kundenverständnis und Produkt-Knowhow aufweisen. Kunden können unter: https://www.saprecognizedexpertise.com qualifizierte Partner selektieren und damit die Gefahr von fehlgeschlagenen Projekten verringern.

Mehr über unsere Services rund um SuccessFactors erfahren sie hier: https://promerit.de/hr-digitalisation/#success-factors-sap

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AUTORENGESPRÄCH „DIGITAL HUMAN“

· News, Presse

Die Verantwortung für den Menschen bewahren

Die Autoren des kürzlich erschienenen Buchs „Digital Human – der Mensch im Mittelpunkt der Digitalisierung“  setzen sich für eine humane Form der Digitalisierung ein und sind überzeugt, dass nur der Mensch und nicht die Technik Ausgangspunkt jeglicher Veränderung sein kann. Entscheidend hierfür ist, die großen unternehmerischen Chancen der Entwicklungen zu erkennen, aber auch die Veränderungsfähigkeit und den Lernwillen der Mitarbeiter zu fördern und die Zukunft des Unternehmens gemeinsam zu gestalten.


Autor Kai Anderson, Partner und Vorstand der Promerit AG im Interview mit der Personalführung:

Herr Anderson, Sie plädieren in Ihrem Buch für eine Digitalisierung, die mit den Menschen entsteht und die für die Menschen da ist. Wie kam es zu dem gemeinsamen Buchprojekt von Ihnen als Unternehmensberater und Frau Dr. Volkens, einer Personalchefin?

ANDERSON Unsere Überzeugung, mehr Menschlichkeit in die aktuelle Debatte zu bringen. Nur der Mensch kann Ausgangspunkt jeglicher Veränderung sein. Die Digitalisierung ist derzeit die größte Herausforderung für Unternehmen und hat weitreichende Veränderungen zur Folge. Wir müssen die Menschen dazu bringen, zu verstehen, dass die Digitalisierung in gewissem Maß alternativlos ist, und sie dazu bewegen, diese Veränderung aktiv zu gestalten. Bei aller Technik ist doch nur der Mensch in der Lage, die Transformation in all ihrer Komplexität zu bewerkstelligen.

Was muss HR in jedem Unternehmen unbedingt zur Digitalisierung beitragen?

ANDERSON HR hat eine Schlüsselrolle. Ein entscheidender Aspekt dessen, was HR leisten muss, ist die Bereitstellung notwendiger Kompetenzen. Und zwar die Kompetenzen, die benötigt werden, die Digitalisierung in der Breite im Unternehmen auszurollen. Das geht über IT-Skills weit hinaus. Zudem muss HR eine digitale Kultur etablieren und sicherstellen sowie Führung als einen der wichtigsten Hebel bedienen. Somit ist Digitalisierung in erster Linie eine Herausforderung für HR, nicht für IT.

 Sie haben den drei Dimensionen der Digitalisierung – Wertschöpfung, Kundenschnittstelle, Geschäftsmodelle eine vierte hinzugefügt: die Digitalisierung des menschlichen Schaffens. Sie fordern, dass die Digitalisierung dem Menschen dienen muss und nicht umgekehrt. Ist diese Herangehensweise nicht selbstverständlich?

ANDERSON Es geht ja auch um Effizienzen, die ein Unternehmen heben muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Was eben nicht zwingend dem Einzelnen dient. Deshalb geht es auch um die Frage, wie wir damit umgehen wollen, wenn Routinetätigkeiten zunehmend auf Algorithmen verlagert werden. Ich persönlich finde es klasse, dass wir uns aus den dämlichen, stupiden und sich immer wiederholenden Tätigkeiten verabschieden und uns anderen Dingen zuwenden können. Diese Einstellung teilt aber nicht jeder. Es gibt durchaus Menschen, die gerne Routine machen. Wir werden in Summe hier aber weniger Arbeit zur Verfügung haben.

Sie haben in Ihrem Buch einige Unternehmensbeispiele aus verschiedenen Branchen zusammengetragen, kommentiert und eingeordnet. Könnte man als Fazit sagen, dass die Unternehmen, die begriffen haben, dass Digitalisierung auch einen Kulturwandel im Unternehmen bedingt, die Nase vorn haben?

ANDERSON Ich würde es nicht nur auf die Kultur beschränken und ein Stück weiter gehen: Nur Unternehmen, die ein richtig gutes People Management betreiben, haben einen Wettbewerbsvorteil. Damit schaffen sie Veränderungsfähigkeit. Und je positiver die Belegschaft die Veränderung aufnimmt, desto schneller lässt sich Veränderung gemeinsam gestalten.

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Realright GmbH verstärkt Geschäftsführung

· News

Frankfurt am Main – Anna Blendinger und Björn Krause wurden in die Geschäftsführung der Realright GmbH berufen. Bereits seit der Gründung 2014 verantworten beide die Entwicklung der Unternehmensberatung für Workday Consulting. Realright startete als erster Workday Implementierungspartner in der D/A/CH Region und bietet mit 40 Workday Consultants das weltweit größte deutschsprachige Beraterteam. 

Anna Blendinger ist erfahrene Expertin in der HR-Digitalisierung, von Transformation durch Digitalisierung über HR-IT-Strategie bis zur HR-Konzeption. Sie begleitet den HR-Software-Markt seit 10 Jahren und hat internationale Programme mit SAP on premise und SAP SuccessFactors verantwortet. Der Aufbau der Workday-Beratung Realright als führende Qualitäts-Marke im deutschsprachigen Raum ist seit 2014 ihre Leidenschaft: „Kundenzufriedenheit als oberste Maxime: Das schaffen wir, indem wir unsere Kunden partnerschaftlich beraten – mit einem tollen handverlesenen Team aus Talenten, die mit Herzblut HR und IT verbinden und von der Überlegenheit von Workday als führendem HCM-Systemanbieter überzeugt sind“, so Anna Blendinger.

Björn Krause trägt als ausgewiesener HR-IT Spezialist und mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Einführung von HCM Systemen zur erfolgreichen Entwicklung der Realright GmbH bei. Er begleitet in internationalen Organisationen die (Neu)-Ausrichtung der HR-IT Strategie und HR-IT Architektur, sowie die fachliche und technische Einführung von Workday – von der Konzepterstellung bis in die wirksame Umsetzung. Dabei arbeitet er immer an der Schnittstelle von HR und IT. Vor dem Eintritt bei Realright war Krause in verschiedenen Beratungen tätig, zuletzt bei der Promerit AG, wo er den Aufbau der SAP Talent Management Practice und der umantis Practice verantwortete.

Seit Beginn diesen Jahres gehört Realright zu Mercer und ist damit Teil eines Netzwerks aus 400 global agierenden Workday-Beratern. Was heißt das für die gemeinsame Zukunft? „Wir werden weiterhin auf das bauen, was uns erfolgreich gemacht hat: die kompromisslose Qualität; unser Beratungsansatz, der sich anders anfühlt, weil er partnerschaftlich ist, auf moderne Methoden wie Design Thinking setzt und konsequent HR mit IT verbindet; sowie unser Team-Spirit, der auf Empowerment, Kundenorientierung, Kollegialität und Spaß an der Arbeit basiert“, so Krause.

„Realright zeichnet durch eine einzigartige D/A/CH-Expertise aus – deutschsprachige Berater, die sich mit den lokalen Spezifika von A wie Arbeitsrecht bis Z wie Zeiterfassung bestens auskennen. Durch die Verbindung mit Mercer werden diese Stärken nun durch ein beeindruckendes internationales Netzwerk ergänzt“, so Kai Anderson. Björn Krause ergänzt „Die meisten unserer Projekte sind internationale Programme. Nun können wir auch US-Payroll-Spezialisten, französische Muttersprachler und Experten zu chinesischer IT-Infrastruktur anbieten, um nur einige Beispiele zu nennen.“

Anna Blendinger und Björn Krause haben maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung der Realright GmbH beigetragen und innerhalb der letzten 3,5 Jahre ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern geschaffen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://realright.de/

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Veranstaltung: Personal- und Organisationsentwicklung in Kanzleien in Zeiten der Digitalisierung

· News, Veranstaltungen

Ob Wertewandel, veränderte Präferenzen der Nachwuchszielgruppen oder Digitalisierung – neue Rahmenbedingungen führen dazu, dass Unternehmen ihr Talent Management auf die Zukunft ausrichten müssen.

Bei der Signale 2018 Tagung der juristischen Fachzeitschrift JUVE am 21.02.2018 zeigen die beiden Promerit-Berater Verena Schmalen und Michael Eger anhand von Beispielen, welche Trends und Themen es gibt und welche Erfahrungen aus anderen Professional Services Unternehmen sich auf die Kanzleiwelt übertragen lassen.

Im Anschluss an die Vorträge finden verschiedene interessante Workshops statt. Unter anderem zu Themen wie Performance Management, die Zukunft im Talent Management, Personalentwicklungskonzepte bei starkem Wachstum oder Personalentwicklungskonzepte der Zukunft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:
https://www.juve.de/wp-content/uploads/2017/10/Programm-Signale-2017.pdf

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Das agile Unternehmen

· Studien

Veränderungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Unternehmen – doch wie stellt man Agilität sicher? Kai Anderson und Jane Uhlig interviewten über 30 Topmanager, deren Unternehmen in Transformationsprozessen stecken oder diese schon erfolgreich hinter sich gebracht haben. Die Autoren beleuchten dabei, wie etwa Mathias Döpfner und Rupert Stadler die Weichen von Axel Springer und AUDI auf Zukunft stellen.

Sie geben Antworten auf die Frage, wie man einen Konzern flexibel hält, warum sich auch Weltmarktführer verändern müssen, wie Unternehmensstrategien erfolgreich umgesetzt werden und welche Rolle HR dabei spielen kann.

Kai Anderson entwickelt anhand der Interviews und der Projekterfahrung von Promerit das Modell einer agilen Organisation, die Veränderungsfähigkeit auf allen Ebenen lebt, mit konstanter Unsicherheit umgeht und die Zukunft erobert. Als zentrale Hebel für Agilität werden Führung und Unternehmenskultur herausgestellt und näher beleuchtet. Die Herausforderungen der Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf unsere moderne Arbeitswelt werden ebenso dargestellt wie die Qualifikation seiner Akteure als Voraussetzung für Veränderungsfähigkeit. So vermittelt das Buch universelle Erfolgsprinzipien und eine Fülle von Anregungen und Anstößen.

Das Fazit: Ohne Leidenschaft gibt es keine Veränderung. Ohne Veränderung findet Zukunft nicht statt. Agilität muss die zentrale Eigenschaft einer Organisation und seiner Akteure sein. Sie wird damit zum Kern der Unternehmenskultur und zum Ziel seiner Entwicklung.

Das Buch “Das agile Unternehmen – Wie Organisationen sich neu erfinden” mit vielen Beispielen aus der Praxis bekannter Topmanager ist im November 2015 im Campus Verlag erschienen.

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