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Fünf Unternehmen wurden mit dem Corporate Culture Award ausgezeichnet

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Frankfurt am Main- Am 15. November 2018 hat der Corporate Culture Award (CCA) Premiere gefeiert. Der erste Preis für eine herausragende Unternehmenskultur wurde im feierlichen Rahmen des 10. Deutschen Wirtschaftsforums in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Zu den Preisträgern zählen Heraeus in der Kategorie “Digital Culture”, die PSD Bank in der Kategorie “Change”, die Otto Group erhielt den Preis in der Kategorie “Shared Value” und Kärcher freut sich über die Auszeichnung in der Kategorie “Best Story”. Zudem wurde Covestro mit einem Sonderpreis für Innovationskultur ausgezeichnet.

Gemeinsam mit dem Kultur-Analysten Deep White, der Serviceplan Gruppe, sowie der ZEIT hat die HR- und Transformations-Beratung Promerit erstmalig den Corporate Culture Award verliehen.  Fünf Unternehmen wurden für ihre herausragende Unternehmenskultur ausgezeichnet.

Die Auszeichnung, die von nun an jährlich vergeben wird, basiert auf einem zweistufigen Verfahren, in dem eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Medien und Unternehmenspraxis die Kultur von Unternehmen und deren Führungspersönlichkeiten bewertet. Im zweiten Schritt wurde eine wissenschaftlich fundierte Kulturanalyse durchgeführt. Bei der ersten Auflage der Auszeichnung wurden aus 153 Nominierungen 13 Finalisten ermittelt.

Heraeus – Gewinner in der Kategorie “Digital Culture”

Heraeus ist der weltweit größte Hersteller von synthetischem Quarzglas. Mit mehr als 100 Standorten in 40 Ländern zählt es zu den größten Familienunternehmen Deutschlands. Heraeus hat erkannt: die kompetenten und motivierten Mitarbeiter sind der entscheidende Erfolgsfaktor. Sie zeigen Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln – eben weil das Unternehmen selbst die entsprechenden Möglichkeiten dafür schafft. Und das gelingt nur auf der Grundlage einer gewachsenen Unternehmenskultur. So lässt sich die herausragende Performance im Bereich der Kategorie „Corporate Citizenship“ erklären.

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    Mit „TRAIN THE TEAM“ hat Heraeus eine digitale Lernplattform eingeführt, die von rund 650 Mitarbeitern des Unternehmens genutzt wird. Sie ist Grundlage der unternehmerischen Wissenstransformation. Einarbeitungsprozesse werden nachhaltig verbessert, Kompetenzen werden weiterentwickelt. Erfahrung und Wissen wird gesammelt. Innovationen werden vorangetrieben. Das „Learning Management System“ von Heraeus führt die Mitarbeiter in eine digitale Welt – und das erweist sich bislang als voller Erfolg.

PSD Bank – Gewinner in der Kategorie “Change”

Die PSD Bank Nürnberg ist eine Direktbank mit persönlicher Beratung.  Dienstleistungen und Vorteile einer Privatkundenbank werden mit Konditionen und Prozessen einer Direktbank verbunden – gehandelt wird nach genossenschaftlichen Werten.

Im Jahr 2015 überarbeitete die PSD Bank ihre gesamte Positionierung. Diese wurde dann in konkrete USPs für die Kunden und in Maßnahmen für die Mitarbeiter übersetzt. Das Missions-Statement „Klar in jeder Beziehung“ wurde entwickelt. In einem Dreiklang aus neuen Arbeitsformen, dem Miteinander und der Verantwortung etabliert sich eine messbare Unternehmenskultur.

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    Die Ergebnisse des umfangreichen Prozesses finden sich im „Culture Book“, für das das Unternehmen ausgezeichnet wird.

    Unter allen Einreichungen hat die PSD Bank den insgesamt höchsten Value Performance Index bei der Kulturanalyse erreicht. Dieser Wert bezieht sich auf Kulturdimensionen wie „Menschlichkeit“, „Kompetenz“ und „Corporate Citizenship“ und bestätigt die ausgeprägte Werteorientierung in den Bereichen „Kreativität“, „Risiko-Bereitschaft“, „Fehlerkultur“ und „Offenheit gegenüber neuen Ideen“.

Otto Group – Gewinner in der Kategorie “Shared Value”

Die Otto Group überzeugte mit ihrem außergewöhnlichen „impACT“ -Managementprozess. Dieser analysiert die Auswirkungen aller geschäftlichen Tätigkeiten entlang der Wertschöpfungskette vom Ursprung der Produkte bis zum Verkauf. Bei einem Pullover z.B. wird der Weg bis zum Baumwollpflücker im Ursprungsland rückverfolgt, um ganz konkret die ökologische Belastung für die Umwelt zu beziffern.

Auf dieser Basis solcher faktenbasierten Untersuchungsergebnisse  können Geschäfts-Prozesse gleichermaßen effizient und nachhaltig ausgerichtet werden. So gelingt es, Defizite, die durch Geschäftstätigkeit eines Unternehmens auf Mensch und Natur entstehen, auszugleichen und gleichzeitig einen gesellschaftlichen Mehrwert zu stiften.

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    Dass der Gewinner der Kategorie Mehrwert stiftet, der nicht nur auf Postern an Bürowänden hängt, sondern messbar ist und gelebt wird, bestätigen auch die Mitarbeiter im Rahmen der Kulturanalyse. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie wirtschaftliches Denken, gesellschaftliche Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in der Kultur des Unternehmens verankert sind.

Kärcher – Gewinner in der Kategorie “Best Story”

Die Erfolgsgeschichte begann bereits im Jahr 1935, als das Familienunternehmen gegründet wurde. Von Europa über Asien, Amerika, Afrika und Australien: Mehr als 12.000 Mitarbeiter aus knapp 70 Ländern sind heute im Unternehmen tätig.

Die Initiative „Culture Excellence“ schafft bei Alfred Kärcher SE & Co. KG einen geschützten Rahmen für die Entwicklung der Unternehmenskultur. Mitarbeiter werden dazu angehalten, selbst bei der Kulturgestaltung mitzuwirken. Dazu wurden viele Formate, Workshops und Events ins Leben gerufen, die sich mit Kulturfragen beschäftigen. Ein besonders passendes Beispiel ist das „Employee World Meeting“, bei dem länder- und funktionsübergreifende Teams gemeinsam an Kultur arbeiten. Dieses breite Methodenspektrum wurde von der Jury als besonders positiv bewertet.

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    Neben all diesen Ideen und Projekten gibt es dabei speziell eine Person, die als Treiber der Kultur festgehalten werden kann. Es handelt sich um den CEO des Unternehmens, der nicht nur auf Vorstandsebene unterwegs ist, ganz im Gegenteil. In Formaten wie „Auf einen Kaffee mit…“ führt er unzählige Gespräche mit den Mitarbeitern und setzt sich damit auseinander, was intern wirklich gebraucht wird.

    Kärcher zeigt beispielhaft, dass Kommunikation ein Weg ist und kein Ergebnis. Die Verbindung von Strategie und Kultur ist entscheidend.

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UNLEASH CONFERENCE IN AMSTERDAM

· News, Veranstaltungen

Promerit und Realright @ UNLEASH

Seit den Start-up-Anfängen im Jahr 2011 hat UNLEASH sich zu einer der wichtigsten Veranstaltungen rund um die Zukunft von Arbeit und HR-Technologie entwickelt. Treffen Sie unser Team am 23. und 24. Oktober in Amsterdam um über innovative Lösungen rund um die Arbeitswelt von morgen zu sprechen.

Treffen Sie uns in Amsterdam

Möchten Sie mehr erfahren über Promerit, Realright und Mercer und wie wir Sie auf dem Weg in die neue Arbeitswelt unterstützen können? Klicken Sie hier um uns zu kontaktieren und einen Termin in Amsterdam mit unserem Team zu vereinbaren, oder besuchen Sie uns einfach an unserem Stand, den wir mit Mercer teilen, wann immer es Ihnen auf der Konferenz passt!

Join us for Drinks!

Kommen Sie auf ein Gläschen vorbei: am ende des ersten Tages laden wir Sie an unserem Stand #204 auf ein kühles Glas Champagner ein… oder auch zwei.

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Transformation ist nichts für Feiglinge

· News, Veranstaltungen

Nichts ist von der Vorbereitung her zweifelhafter und von der Durchführung her gefährlicher als der Wille, sich zum Neuerer aufzuschwingen. Denn wer dies tut, hat die Nutznießer des alten Zustandes zu Feinden, während er in den möglichen Nutznießern des neuen Zustands nur lasche Verteidiger hat.” (Niccolo Machiavelli.)

Kann man heute eigentlich noch Machiavelli zitieren? In Zeiten, in denen wir alle so kooperativ sind, nur noch Kollegen und keine Chefs mehr haben, in denen die Krawatten traurig in den Kleiderschränken verkümmern?

Kann man, wenn es so treffend formuliert ist. Denn es gibt einige grundsätzliche Aspekte menschlichen Handelns, die wir nicht mal eben über Bord werfen können. Dazu gehört der Umgang mit Erneuerung, wenn wir mal ehrlich sind. Hier soll nicht die Rede sein von Veränderung, die in kleinen Schritten daher kommt. Mit der wir uns schon irgendwie anfreunden können. Die sich gar nicht so schlecht anfühlt, wenn wir jetzt alle per Du sind und die Turnschuhe zur Arbeit anziehen können. Wenn wir Zeit dafür bekommen, in gemischten Teams darüber nachzudenken, wie wir näher am Kunden sein können (als ob wir den früher ignoriert hätten).

Lassen Sie uns von echter Erneuerung reden. Von dem was Schumpeter als ‚schöpferische Zerstörung‘ bezeichnet. Zwar benutzt er den Terminus im makroökonomischen Kontext, aber wenn wir seiner Idee folgen und in unsere Unternehmensrealität übersetzen, landen wir schnell dort, wo es weh tut. Wo alte Zöpfe abgeschnitten werden und Platz gemacht wird für Neues.

Das passiert im großen Stil, wenn Geschäftsmodelle geändert werden und wird heute gerne als Disruption bezeichnet. Die Abkehr von der klassischen Zigarette ist für Philip Morris eine schöpferische Zerstörung, auf deren Ausgang wir gespannt sein dürfen. Im Kunststoff-Geschäft lagen die Ursprünge von Bayer. Der Verkauf als Börsengang von Covestro hat Platz gemacht für Neues – was in Form von Monsanto hohe Chancen und ebensolche Risiken mit sich gebracht hat.

Es geht aber auch kleiner, tatsächlich ist Erneuerung nicht zwangsläufig Disruption. Wenn die Firma Zumtobel heute nicht mehr nur Lampen verkauft, sondern ganze Orte beleuchtet, mit WLan versorgt und dafür Gebühren erhebt, kommt das eher leise daher.

Disruption, Revolution oder Erneuerung? Den Weg in die Zukunft in großen Schritten bezeichnen wir heute als Transformation. Diesen zu wählen und konsequent zu verfolgen ist nichts für Feiglinge, wie uns die Verantwortlichen bei Philip Morris, Bayer oder Zumtobel bestätigen werden.

Transformation braucht den Willen zur Erneuerung und damit auch den Mut zu zerstören. Immer mit einer Vorstellung des Neuen, denn die Alternative zum heutigen Zustand sollte schon zu verwirklichen sein. Nur mit einem Bild von der (besseren) Zukunft wird es dem Erneuerer gelingen, genug Mitstreiter für die Transformation zu gewinnen.

Eine erleuchtete Welt war die Vorstellung von Thomas A. Edison und es war ein langer Weg dahin für sein Team. ‚There is a better way to do it, find it!‘ macht klar, wie mühsam es gewesen ist, Edisons Vorstellung zu verwirklichen. Neben dem Mut zur Erneuerung und einer Vorstellung vom Ziel braucht es eine Menge Ambition, nicht zu schnell zufrieden zu sein.

All dies gilt es zu teilen. Menschen für Erneuerung zu gewinnen, gemeinsam Wege zu finden, sie dabei zu fördern und fordern, kann eine Transformation gelingen lassen. Eine andere Möglichkeit gibt es kaum noch. Zumindest nicht, solange wir uns nicht mehr auf den einen genialen Anführer an der Spitze verlassen wollen – außerdem werden die immer seltener. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: die Unternehmensleitung ist zentral für die Transformation. Die Revolution von unten gibt es nicht. Nur wenn die Geschäftsführung gemeinsam den Mut und die Konsequenz zur Erneuerung aufbringt, kann diese gelingen. Die Menschen im Unternehmen sind sehr kritisch, wenn mit schönen Reden und Plakaten mal wieder die wunderbare neue Zukunft ausgerufen wird. Sie beobachten ihre Leitung genau – und wenn diese nicht absolut gradlinig unterwegs ist, lehnt man sich zurück und lässt den Zug an sich vorbei ziehen. Bending heißt der inoffizielle Fachausdruck dafür und dieses Phänomen tötet jede Transformation.

Dem entgegen zu wirken braucht den mutigsten Schritt überhaupt: den Schritt zur eigenen Veränderung. Wer es ernst meint mit dem Thema, muss sich und sein Tun hinterfragen. Wenn das Thema Transformation auf den Tisch kommt, finden sich schnell Ideen, was in anderen Bereichen besser laufen kann. Wie sich Andere verändern müssen. Was alles woanders passieren muss. So funktioniert das nicht. Auf die mehr oder weniger gut gemeinten Ratschläge folgt der Reflex des ‚Machen wir schon alles….‘ oder die Retourkutschen ohne konstruktives Potenzial.

Wenn wir – unabhängig von unserer Funktion und Position – echte Transformation wollen, dann müssen wir mit uns beginnen. Auf der ganz persönlichen Ebene. Was mache ich heute, das nicht in die Zukunft passt? Wie sollte ich mich verhalten? Was hält mich davon ab? Was ist mein Beitrag zur Veränderung? Und wie konsequent bin ich in der Umsetzung?‘ Diese Fragen zu beantworten und sich selbst zu verändern, erfordern eine Menge Mut. ‚Walk the talk‘ ist der schwierigste Teil der Transformation. Und wirklich nichts für Feiglinge.

 

Der Autor

Kai Anderson

gehört zu den gefragtesten Veränderungsexperten Deutschlands. Er coacht und begleitet Executives bei der Neuausrichtung ihrer Organisation. Kai ist Co-Autor und Herausgeber der Bücher “Das agile Unternehmen” und “Digital Human – Der Mensch im Mittelpunkt der Digitalisierung”.

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Transform Your Business Festival Berlin

· Blog, News, Veranstaltungen

Promerit @ Transform Your Business from 13 – 15 September, 2018 in Berlin

Transform Your Business ist das dreitägige internationale Business Festival rund um Transformation und Digitalisierung in Berlin. Es ist eine Plattform für Experten aus Europa, um Megatrends wie AI, New Work, Data Analytics und deren Anwendung auf HR, Vertrieb, Kommunikation und Marketing zu diskutieren. TYB findet vom 13. bis 15. September 2018 in Berlin statt.

Promerit ist stolz darauf, mit dem einzigartigen Workshop “Synthesis”, Teil von Transform Your Business zu sein. Synthesis kombiniert Expertenkonferenz, Peer Exchange und Talent Hackathon für agile Organisationsentwicklung. Machen Sie mit uns eine Erfahrung, die Ihr Unternehmen verändern wird.

SYNTHESIS // powered by Promerit & Mercer
Transformieren Sie Ihr Unternehmen – organisatorische Agilität in einer digitalisierten Welt

Realistisch betrachtet erleben wir aktuell die geringste Veränderungsgeschwindigkeit in unserem Leben – dennoch fühlt es sich jetzt schon ziemlich rasant für uns an. Um hier Schritt halten zu können, haben wir ein einzigartiges Erlebnis geschaffen, um Grenzen zu verschieben und die Teilnehmer dazu herausfordern, die Probleme von heute und morgen aus neuen Blickwinkeln zu sehen. Eine Echtzeit-Lernumgebung, die unser Denken nicht in einen Konferenzraum, sondern in die reale Welt versetzt. Wie immer, wenn es um Visionen geht, ist dies ein Experiment.

WHAT`s IN IT FOR YOU

  • Seien Sie Teil eines einzigartigen Erlebnisses, bei dem Grenzen verschoben werden und heutige und zukünftige Herausforderungen von Unternehmen aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden
  • Sie erhalten einen Überblick, wie Sie Ihre agile und digitale Transformation vorantreiben können
  • Geteilte Herangehensweisen und Erfahrungen von Experten und Teilnehmern
  • Praktische Impulse für Ihre eigene agile und digitale Roadmap
  • Treffen und Networking mit inspirierenden Vordenkern sowie Stakeholdern Ihrer Community

KEY FACTS

  • Mehr als 50 internationale Teilnehmer
  • Eine Echtzeit-Lernumgebung, die unser bestes Denken nicht in einem Konferenzraum, sondern in die reale Welt brachte
  • 4 Stunden interaktive Sitzungen, Dialog und Networking
  • Immersive Galerie mit 4 zentralen Themen zur Förderung der agilen und digitalen Transformation
  • Framestorming und Synthese-Hackathon-Sessions, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten
  • Aktionsplanung und praktische Ansätze für Ihre Unternehmens-Roadmap zur Beschleunigung der agilen und digitalen Transformation

ZENTRALE AGENDAPUNKTE:

  1. Schlüssel-Impuls: Immersive Future Gallery
    Erforschen Sie 4 wichtige Hebel innerhalb der zukünftigen Organisation: Strategie, Kultur, Talent & Führung und Prozesse & Strukturen
  2. Re-Framing: Framestorming
    Crowdsource, Reframe und Priorisierung der drängendsten Fragen für jeden Hebel
  3. Umdenken: Synthese Hackathon
    Bewerten Sie die Reife Ihrer eigenen Organisation und entwickeln Sie daraus eine Business-Leinwand
  4. Neugestaltung: Aktionsplanung
    Erstellung einer maßgeschneiderten Roadmap für eine zukunftsorientierte agile & digitale Organisation

 

Besuchen Sie uns in Berlin – wir freuen uns, Sie im September bei TRANSFORM YOUR BUSINESS zu sehen.

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DIGITAL HUMAN - Podiumsdiskussion am 17.09.2018 in München

· News, Veranstaltungen

Advantage Austria, Global Peter Drucker Forum und Steelcase laden zu einer inspirierenden Debatte zum Thema

“DIGITAL HUMAN und Innovation als gesellschaftliche Verantwortung?”
am 17. September 2018 in München.

Wie nehmen Organisationen ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr? Welche Rolle spielen dabei technologische Innovation und neue Geschäftsmodelle? Wie wichtig sind Weiterbildung für Belegschaft und Führungskräfte in einer digitalen Wirtschaft? Nicht zuletzt werden Communities und urbane Räume von Unternehmen mitgeprägt: Inwieweit sollen Unternehmen diese Rolle aktiv wahrnehmen? Zentrale Fragen stellen sich bei all dem nach Einsatzgebieten für künstliche Intelligenz und nach der Zukunft von Arbeit und Mobilität ganz allgemein.

Diese hochkarätigen Expertinnen und Experten diskutieren in München:

Ralf Wintergerst | CEO, Giesecke+Devrient
Kai Anderson | CEO, Promerit AG, Herausgeber des Buches „Digital Human“
Barbara Rauchwarter | Chief Marketing Officer, Leiterin Marketing, APA – Austria Presse Agentur
Ralf Hocke | CEO, spring Messe Management GmbH

Moderation:
Isabella Mader | Global Peter Drucker Forum

Begrüßung:
Andreas Haidenthaler | Konsul für Handelsangelegenheiten

Präsentiert von:
ADVANTAGE AUSTRIA  |  Steelcase |  Global Peter Drucker Forum

Die Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.  Begrenzte Anzahl an Plätzen. Bei Interesse an dieser Veranstaltung senden Sie bitte eine E-Mail an marketingpromerit.com

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