Ifo-Studie zu Corona-Auswirkungen auf Personalmanagement

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Seit März 2020 beherrscht die Corona-Pandemie das öffentliche und private Leben in Deutschland. Besonders in der Arbeitswelt gab es gravierende Veränderungen. In vielen Branchen wurde Homeoffice verstärkt eingesetzt, um den Betrieb auch unter Corona-bedingten Einschränkungen am Laufen zu halten.

In einer aktuellen Umfrage, die das ifo Institut gemeinsam mit Mercer|Promerit und FidAR e.V. durchgeführt hat, beschäftigen wir uns mit der Frage, ob und inwieweit die Corona- Pandemie sich auf das Personalmanagement auswirkt und welche Veränderungen für die Zukunft erwartet werden. Dabei wurden 1188 Geschäftsführer*innen, Manager*innen und Personalverantwortliche deutscher Unternehmen befragt.

Die Ergebnisse zeigen ein gemischtes Bild. Homeoffice war und ist ein wichtiges Instrument in der Krise und es gab nur wenige Probleme bei der Umsetzung. Arbeitsprozesse wurden innerhalb kürzester Zeit digitalisiert, neue Kommunikationstools eingesetzt und digitale Kompetenzen ausgebaut. Allerdings ist es nicht in jedem Beruf und in jeder Branche möglich, von zu Hause zu arbeiten. Im Dienstleistungssektor war dies z.B. einfacher als im verarbeitenden Gewerbe oder Handel. Außerdem leidet aus Arbeitgebersicht häufig das Arbeitsergebnis. Für Frauen – insbesondere auch aufgrund der Vereinbarkeit von Beruf und Familie – ist die Betroffenheit durch die negativen Folgen der Pandemie höher. Gründe könnten die durch die Corona-krise erschwerte Kinderbetreuung sein.

Den ausführlichen Bericht können Sie hier downloaden.

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Written by promerit-megan · · News
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