„Die Corona-Krise ist eine Bewährungsprobe für HR!“

· Blog

In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das „Personalführung“-Magazin über die Rolle von HR in Zeiten von Covid-19. In diesem Artikel nimmt auch Kai Anderson, Vorstand Mercer | Promerit, dazu Stellung.

Die Corona-Krise hat innerhalb von wenigen Wochen das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben weitgehend lahmgelegt. Laut einer Stepstone-Umfrage gehen 95 Prozent der Befragten, davon aus, dass die Krise Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig verändern wird. Ganze 37 Prozent der Arbeitnehmer sorgen sich um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes.

In den Unternehmen selbst ist mit der Krise HR in den Fokus gerückt: Neben dem Schutz der Mitarbeiter gilt es, die Weichen für die Zukunft zu stellen.

„Die Corona-Krise ist eine Bewährungsprobe für HR“, betont Kai Anderson, Vorstand des HR Beratungsunternehmens Mercer | Promerit. Die meisten Unternehmen hätten die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zur obersten Priorität gemacht, was absolut richtig sei. Dennoch müsse HR seinen Werkzeugkoffer für die Krise überprüfen.

„Kommunikation und Führung sind jetzt gefragt, um den Menschen Orientierung zu geben“, rät Anderson. Viele HR Funktionen hatten diesbezüglich noch Nachholbedarf. Führungsthemen sollten von HR gezielt adressiert und unterstützt werden.

„Vor allem junge und wenig krisenerfahrene Führungskräfte brauchen jetzt praktische Unterstützung in Form von Trainings, Mentoring oder Coachings“, so Anderson. „Arbeitsorganisation oder Mitbestimmung ist HR-Pflichtprogramm, das Thema Virtual Collaboration in vielen Unternehmen aber noch die Kür.“

Der erste Schritt im Krisenmanagement war in vielen Unternehmen – quasi über Nacht – die Weiterarbeit im Homeoffice. „Durch die notwendige Nutzung neuer digitaler Arbeitsmethoden und Tools erleben viele Führungskräfte die digitale Transformation im Zeitraffer“, sagt Anderson. Und viele, die diesen Methoden bisher ablehnend gegenübergestanden hätten, merkten nun: Es gehe ja.

Anderson sieht vor allem die Unternehmen im Vorteil, die bewährte und neue Methoden in den digitalen Tools bereits zusammengeführt haben. „Denn nur die alten langweiligen Arbeitsformate eins zu eins auf neue Technologien zu übertragen, macht die Arbeit kein Stück besser“, so Anderson. Er rechnet damit, dass der Anteil virtueller Arbeit in Projekten durch Corona um 20 bis 30 Prozent steigen wird und sieht das als Win-win-Situation für Unternehmen, Mitarbeiter und Umwelt.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

Ihr Ansprechpartner

Promerit-Team-Kai-Anderson-2017

Kai Anderson
Partner & Vorstand
E-Mail: kai.andersonpromerit.com

Mit dem Klick auf die Social Media Buttons werden Sie auf eine externe Seite weitergeleitet.
Written by Laura Häußler · · Blog
WeiterSAP SuccessFactors Compensation