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HR for business transformation

Employer Value Management: Wenn Branding nicht ausreicht Employer Value Management: Wenn Branding nicht ausreicht

On 13, Nov 2012 | In

Employer Value Management: Wenn Branding nicht ausreicht

Der Fachkräftemangel macht aus dem Käufer- einen Verkäufermarkt

Bewerber ist plötzlich das Unternehmen, das sich um das Interesse potenzieller Mitarbeiter bemühen muss. Sind wir uns über die Folgen wirklich im Klaren? Bewerber werden alle verfügbaren Informationen verwenden, um zu verstehen, was ein Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet. Eine erste Reaktion darauf ist Employer Branding. Dessen Ziel ist es, die positiven Arbeitgebermerkmale (Employer Value Proposition) zu identifizieren und zu kommunizieren.

 
Für viele Organisationen wird das in Zukunft nicht ausreichen. Weil sie im Wettbewerb einfach nicht attraktiv genug sind. Die Verantwortlichen in HR haben erkannt, dass der Arbeitsmarktwettbewerb zum Teil ähnlich intensiv wird wie der Produktwettbewerb.

Sie haben mit Employer Branding schon einige Erkenntnisse und Instrumente des Produktmarketings übernommen. Sie müssen diesen Weg nun konsequent zu Ende gehen: Erst die systematische Verbesserung der Arbeitgebersubstanz führt zu mehr Arbeitgeberattraktivität.

Nur wenn Sie die Präferenzen Ihrer Zielgruppen kennen, können Sie das ‚Produkt Arbeitsplatz’ entsprechend gestalten. Wir nennen das „Employer Value Management“. Alter Wein in neuen Schläuchen? Nein, auch wenn Einiges zusammen kommt, das HR schon immer getan hat. Nur eben nicht systematisch.

 
Wo sind die Investitionen in Arbeitsplatzgestaltung, Work-Life-Balance oder Gesundheitsmanagement am wirksamsten? Um diese Frage zu beantworten, braucht es ein professionelles Instrumentarium zur strategischen Gestaltung von Arbeitgeberattraktivität.

Damit nehmen Sie eine bedeutende Rolle im Konzert der strategischen Unternehmensfunktionen ein.


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