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Agile Methoden machen noch kein agiles Unternehmen

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Eine Studie zur Agilität in Unternehmen im Raum DACH

Agilität ist heutzutage eines der meist verwendeten Schlagwörter und gilt als zentrale Eigenschaft erfolgreicher Unternehmen. Umso wichtiger ist es für uns zu wissen, wie relevant Agilität wirklich ist, was sie ausmacht und wie man persönlich oder auch als Organisation agil wird.

Promerit und Haufe haben in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heiko Weckmüller der FOM Hochschule für Oekononmie & Management sowie dem Medienpartner Personalmagazin über 1.800 Mitarbeiter und rund 1.000 Führungskräfte in Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, um den aktuellen Stand sowie die Entwicklung von Agilität in Unternehmen zu untersuchen.

Die Studie bestätigt, die Hebel für eine agile Organisation liegen in Strategie und Kultur, Strukturen und Prozessen sowie den Kompetenzen von Mitarbeitern und Führungskräften. Doch in der Umsetzung von Agilität tun sich viele Unternehmen in DACH noch schwer. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zeigen, dass es hier nach wie vor viel zu tun gibt: mit Blick auf den agilen Reifegrad bewegen sich die Unternehmen bislang nur im mittleren Bereich und die Unzufriedenheit damit wächst. Besonders auffällig ist hierbei die unterschiedliche Wahrnehmung von Führungskräften und Mitarbeitern in Bezug auf motivierende Führungsmodelle und Formen der Zusammenarbeit. So bestätigen die Studienergebnisse: der Wandel scheitert häufig an Menschen und Prozessen, nicht an der Technologie. Der Studienband „Agilitätsbarometer 2017“ gibt Impulse, die richtigen Weichen für mehr Agilität im Unternehmen zu stellen.

Die wichtigsten Erkenntnisse mit begleitenden Praxis-Cases von HSE24 und Daimler sowie das begleitende Interview zu den Studienergebnissen mit Kai Anderson, Vorstand und Partner der Promerit AG und Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe, finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Personalmagazins (08/2017).

Den gesamten Studienband können Sie hier herunterladen:

Bei Fragen zum Studienband sowie rund um das Thema Agilität in Unternehmen wenden Sie sich gerne an Carolin Englert und Sarah Fritsch unter studiepromerit.com.

Benchmarking HR Digital – (Wie) schafft HR die Transformation?

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#DAX Benchmarking #Digitale Transformation #Human Digitalisation #Digitaler Reifegrad #Rolle HR in Transformation #Best Cases #Round Table

Das Benchmarking HR Digital ist dazu angelegt, den Reifegrad der Unternehmen in der digitalen Transformation aus Sicht von HR einzustufen und den eigenen Wertbeitrag von HR – sowohl in Bezug auf die Digitalisierung von HR als auch in Bezug auf die Digitalisierung des Gesamtunternehmens – zu erheben.

Hierfür hat Promerit in Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group, der Fachzeitschrift Personalwirtschaft, TNS Infratest und dem Lehrstuhl für Strategisches Management & Entrepreneurship der Universität Liechtenstein als assoziierter wissenschaftlicher Partner eine der aktuell umfassendsten Benchmarking-Studie mit Personalleitern und HR-Verantwortlichen von DAX-Unternehmen, Unternehmen aus dem Raum DACH und internationalen Best Cases zum Thema Digital HR durchgeführt und ermittelt.

Die vorliegende Studie zeigt, die Personalabteilungen in Deutschland sind unzureichend für die im Zusammenhang mit der Digitalisierung entstehenden Herausforderungen gerüstet. Zwar hat sich schon über die Hälfte der befragten HR-Abteilungen auf den Weg gemacht, aber es bestehen Defizite, vor allem in der Digitalisierung der eigenen Prozesse. Dabei bietet eine aktive Rolle in der Digitalisierung HR gute Möglichkeiten, den eigenen Anspruch als Partner für die Umsetzung von Unternehmensstrategien umzusetzen.

Es zeichnet sich ab, dass Human Digitalisation in den nächsten Jahren das wichtigste Handlungsfeld für HR sein wird. Viele Organisationen haben das erkannt und sich auf den Weg gemacht. Im Herangehen ist dabei die strategische Auseinandersetzung mit dem Thema ebenso notwendig wie schnelle, pragmatische Lösungen, mit denen demonstriert werden kann, dass HR seine Rolle verstanden hat und beginnt, diese einzunehmen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie HR den Reifegrad und die eigene Rolle in Bezug auf HR Digital im Unternehmen bewertet, welchen Weg die Best Practices internationaler Unternehmen aufzeigen und was hier für HR zu tun ist.

Fordern Sie jetzt den komplett Studien Band an!

Erste HR Cloud Studie

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HR-IT Strategie aktualisieren – Cloud bald Standardoption für HR

Promerit mit erster Untersuchung zu HR Cloudsoftware  im deutschsprachigen Raum!

Die Cloud ist in den HR Abteilungen angekommen. Schon mehr als ein Viertel von ihnen nutzt Cloudsoftware, und ihre Verbreitung nimmt zu – insbesondere bei Talent Management-Prozessen. Das zeigt die erste Untersuchung zum Thema HR und Cloud im deutschsprachigen Raum, die Promerit HR + IT Consulting AG in Auftrag gegeben hat. Die Datenerhebung und –auswertung wurde durch das renommierte IT-Marktforschungsunternehmen IDC (International Data Corporation) durchgeführt.  Ziel war es dabei sowohl die derzeitige Verbreitung und den zukünftig geplanten Einsatz von Cloud Lösungen im HR Bereich zu erforschen, als auch ein Stimmungsbild über die Antriebs- und Hemmfaktoren zu erfassen.

Den Fragebogen zur Untersuchung füllten 190 Entscheider aus HR und IT in Unternehmen (>2.500 Mitarbeiter) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Die Analyse der Befragungsdaten zeigt, dass schon heute 27 % der Unternehmen HR Lösungen aus der Cloud nutzen. Künftig wird ihre Bedeutung steigen, über ein Drittel der Unternehmen beschäftigt sich aktuell mit HR-Cloudalternativen. Damit werden Cloudlösungen in naher Zukunft zu einer Standardoption für die HR-IT im deutschsprachigen Raum.

Hybride HR-IT Landschaft
Vor allem die unternehmensstrategisch bedeutsamen Talent Management-Prozesse wie Recruiting oder Performance- und Potentialmanagement sollen durch Cloudlösungen unterstützt werden. Grundlagen-Themen der HR-IT wie die Personalstammdatenpflege oder Payroll verbleiben dagegen zunächst eher in On-Premise-Anwendungen. Die nähere Zukunft der HR-IT Landschaft wird also hybrid sein, die relative Mehrheit der Umfrageteilnehmer (45 %) erwartet einen solchen Mix aus On-Premise-Software und Cloudlösungen.

HR-IT Strategien jetzt aktualisieren
Die befragten Unternehmen arbeiten aber zum Teil ohne HR-IT Strategie (10%) oder mit einer Strategie, die älter als zwei Jahre ist (32%). „Unternehmen sollten jetzt ihre HR-IT Strategie aktualisieren, Chancen von Cloudlösungen identifizieren und für sich den optimalen Mix aus Cloud- und On-Premise -Lösungen bestimmen. HR und IT werden dabei enger als bislang zusammen arbeiten müssen, um Stammdaten sauber zu definieren, Sicherheitsfragen zu klären und Personalprozesse anzupassen. Ohnehin sehen wir, dass konsistente Stammdatenhaltung zu einem bisher unterschätzten Erfolgsfaktor wird“, sagt Axel Singler, studienverantwortlicher Partner bei der Promerit HR + IT Consulting AG.

Das Medienecho war groß. In vielen Artikeln und Beiträgen wurden die Ergebnisse in der Presse aus den unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und kommentiert.
Berichterstattungen erfolgten bisher in der Personalwirtschaft, im Personalmanager Österreich, in der HR Today, im Human Resources Manager und im Personalmagazin.

Haben Sie als Verantwortlicher für HR oder IT in einem Unternehmen Interesse an den Detailergebnissen der Studie? Hier finden Sie online den Studienband zum Download.

Zweite Studie “HR aus Sicht der Unternehmensführung”

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Wie kann HR strategischer Partner der Unternehmensführung werden?

Die Studie zeigt: Die Geschäftsführung sucht HR als strategischen Partner. Doch ist die Suche erfolgreich? Sind die Unternehmensführung und die HR Verantwortlichen auf einem guten Weg zu einer wirklich integrativen, strategischen Arbeit?

Am 29. September 2014 ist die umfangreiche Studie „HR aus Sicht der Unternehmensführung“ im Personalmagazin erschienen. Die Studie wurde bereits zum zweiten Mal von Promerit in Kooperation mit der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen und dem Personalmagazin durchgeführt. 210 Geschäftsführer und Vorstände ohne HR Zuständigkeit aus unterschiedlichen Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an der Telefonbefragung teilgenommen. Die Ergebnisse wurden anschließend mit 14 Executives ebenfalls ohne HR Zuständigkeit in persönlichen Interviews mit Promerit-Partnern validiert.

Zentrale Ergebnisse

  • Der Fachkräftemangel ist in den Unternehmen spürbar: 43% der Befragten geben Rekrutierung weiterhin als größte Herausforderung an.
  • 41% der Befragten mussten bereits einmal Investitionen zurückstellen, weil die richtigen Führungskräfte oder Mitarbeiter für die Umsetzung von Initiativen fehlten.
  • Die Entscheider wünschen sich einen größeren Beitrag von HR zu allen abgefragten Werttreibern, insbesondere zur Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber (68%) und zur Qualifikation der Mitarbeiter (65%).
  • Die Unternehmensvertreter sind insgesamt zufrieden mit HR. Am wenigsten zufrieden sind sie mit dem Beitrag von HR zur „Umsetzung der Unternehmensstrategie“: 12% sind hiermit nicht zufrieden, sehr zufrieden sind nur 11%.
  • In drei Viertel (74%) der befragten Unternehmen gibt es keine HR Strategie. In den Unternehmen mit HR Strategie ist diese den befragten Non-HR Managern oft nicht bekannt (46%) oder nicht auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet (32%). Damit ist eine Grundbedingung für wirksames HR Management nicht erfüllt.
  • Geschäftsführer wünschen sich durchgängig eine stärkere Begleitung durch HR bei strategischen Herausforderungen. Zudem fordern rund zwei Drittel eine Begleitung durch HR bereits im Vorfeld von strategischen Entscheidungen und nicht erst im Nachgang.

Anschaulich aufbereitet finden Sie einige weitere Ergebnisse der Studie auch in diesem Video.

Studie zum Stellenwert von Fachkarrieren

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Wie wird das Thema Fachkarriere aktuell in Unternehmen gesehen?

Fachkarrieren sollen Spezialisten Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Denn diese möchten häufig keine Führungsverantwortung übernehmen, sondern stattdessen ihr Wissen in fachspezifischen Themen vertiefen. Um diese Mitarbeiter zu binden und das Wissen im Unternehmen zu halten, etablieren inzwischen zahlreiche Unternehmen Fachkarrieren.
In Zusammenarbeit mit der ESB Business School und der Hochschule Furtwangen hat Promerit im Zeitraum zwischen Mai bis Juli 2013 eine Studie durchgeführt.
Im Rahmen einer strukturierten Onlinebefragung haben 140 Firmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Studie teilgenommen.

Zentrale Ergebnisse

Die Mehrheit der befragten Unternehmen beschäftigt sich mit dem Thema Fachkarriere, doch die konsequente Umsetzung fehlt bei vielen.

Interesse?

Bei Interesse an weiteren Informationen und Einblicken in die Studie wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten an welcomepromerit.com.