Kontinuität nachhaltig sichern: Nachfolge planen
statt Nachfolger suchen

Für immer mehr Führungsteams gehört das Überwachen und Steuern des Nachfolger-Bedarfs zum festen Bestandteil des Führungszyklus: Succession Management ist ein zentrales Instrument von Geschäftsführungen.

Succession Management setzt Transparenz und frühzeitige Planung im Unternehmen voraus. Mit einem gut abgestimmten Instrumentarium lässt sich dann aber hektischer Aktionismus bei der Suche von Nachfolgern vermeiden.

Veränderungen in der Führungsstruktur - durch Fluktuation oder dynamisches Wachstum - können aktiv gestaltet, Wissensverluste minimiert und Umbruchphasen in ihren Konsequenzen abgemildert werden. Deckungslücken kritischer Qualifikationen werden frühzeitig erkannt, Entwicklungspfade für interne Nachfolger transparent gemacht. Über Rekrutierungs- und Entwicklungsmaßnahmen sowie Successor Pools wird eine optimale Besetzung von Schlüsselpositionen gewährleistet.

Nachfolgeplanung kann so nicht nur die Stabilität des Unternehmens langfristig absichern, sondern auch als starkes Mittel der Mitarbeiterbindung angewandt werden. Succession Management kombiniert dabei Elemente aus Personalbeschaffung und -entwicklung: "Talent Management inside" im besten Sinne.

Unternehmenswissen und -stärken bewahren:

  • Identifikation von Schlüsselpositionen, ihrer Anforderungen und Zusammenfassung in Positionsgruppen
  • Erarbeitung von Nachfolger-Profilen, benötigter Qualifikationen und Aufbau von Nachfolger-Pools
  • Gestaltung der zuführenden Nominierungs- und Validierungs-Prozesse
  • Integration von Appraisal-Verfahren
  • Vorbereitung und Moderation von Succession Round Tables
  • Verbindung zu angrenzenden Prozessen, insbesondere Performance Management sowie Führungskräfteentwicklung
  • Ableiten von Bedarfsdeckungsmaßnahmen in Risiko-Situationen

 

 



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