Themenschwerpunkt Talent Management in der Wirtschaftswoche
Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftswoche (28.06.2010) beschäftigt sich unter dem Titel „Welche Unternehmen Talente besonders fördern“ intensiv mit dem Thema Talent Management. Der Autor Daniel Rettig stellt dabei fest: „Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen Arbeitgeber die besten Nachwuchskräfte nicht nur finden, sondern auch halten und weiterentwickeln. Das sogenannte Talent Management ist deshalb in vielen Unternehmen Chefsache.“
Als Beispiele für besonders gelungenes Talent Management in Deutschland werden die Promerit Kunden Haniel, Bosch / Siemens Hausgeräte (BSH) und Audi genannt, die sich jeweils mit unterschiedlichen Facetten des Themenkomplexes auseinandersetzen. So wird bei Audi das Talent Relationship Management vorgestellt, das eher in Richtung externes Spezialisten-Recruiting zielt, bei BSH liegt der Schwerpunkt auf internem Talent Management für die eigenen Mitarbeiter in unterschiedlichen Hierarchiestufen, während bei Haniel das Thema Nachfolgeplanung beleuchtet wird.
Entscheidend für den Erfolg aller beschriebenen Ansätze unabhängig von der Stoßrichtung ist jedoch, dass sie auf unternehmenskritische Zielgruppen fokussieren und daher auch eine Differenzierung der Maßnahmen erfordern. Wer Nachwuchskräfte optimal fördern will, muss „die Unterschiede zwischen den Mitarbeitern berücksichtigen“, fasst Kai Anderson, Partner von Promerit, das Thema im Artikel zusammen.
Der komplette Artikel ist im Internet auf der Website der Wirtschaftswoche verfügbar (http://www.wiwo.de/management-erfolg/welche-unternehmen-talente-besonders-foerdern-434020/3/). Für Fragen und weitere Informationen zu den genannten Unternehmensbeispielen steht Ihnen Kai Anderson (kai.anderson@promerit.com) gerne zur Verfügung.
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